Leasingplattformen: Hier geht’s um die Rate

Ein Großteil der Kunden will Autos kaufen. Viele sind aber auch offen dafür, Fahrzeuge zu leasen. Für Händler ergibt sich daraus die Möglichkeit, diese Klientel auch online und damit überregional zu erreichen. Spezielle Internetportale sorgen für Reichweite.

| Autor: Martin Achter

„Viele Verbraucher suchen Autos heute anhand eines monatlichen Budgets“ – die Senger-Gruppe vermarktet Teile ihres Fahrzeugbestands per Leasingplattform.
„Viele Verbraucher suchen Autos heute anhand eines monatlichen Budgets“ – die Senger-Gruppe vermarktet Teile ihres Fahrzeugbestands per Leasingplattform. (Bild: © ezthaiphoto - stock.adobe.com)

Für den Nutzer fühlt es sich an wie eine klassische Onlinebörse: Erst wählt er per Drop-down-Menü eine Automarke aus, für die er sich interessiert, gibt das Modell an und alle Punkte, die ihm wichtig sind, wie die gewünschte Kraftstoff- und Getriebeart, Bauform und so weiter. Ein Knopfdruck beschert ihm dann eine Liste mit genau jenen Pkws, die für ihn interessant sind. Der Unterschied zu Autoscout 24, Mobile.de und Co. wird auf den Fahrzeugdetailseiten sichtbar: Kaufpreise sind dort nicht zu sehen, sondern Leasingraten.

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