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Lego-Chiron: Der wahrscheinlich langsamste Bugatti der Welt

| Autor / Redakteur: sp-x / Jakob Schreiner

Der dänische Klötzchen-Hersteller hat ein beeindruckendes Modell des Supersportlers im Maßstab 1:1 gebaut. Nur mit den Fahrleistungen überzeugt der Lego-Chiron nicht.

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Die Klötzchen-Könige aus Billund haben das Hypercar Chiron im Maßstab 1:1 nachgebaut.
Die Klötzchen-Könige aus Billund haben das Hypercar Chiron im Maßstab 1:1 nachgebaut.
(Bild: Lego)

13.000 Stunden haben Lego-Ingenieure gebraucht, um das Hypercar Bugatti Chiron nachzubauen – im Maßstab 1:1. Das 1,5 Tonnen schwere Endergebnis aus dänischem Plastik besteht aus mehr als einer Million Teilen, die Karosserie setzt sich aus miteinander verbundenen dreieckigen Elementen zusammen und sieht aus der Ferne verblüffend echt aus.

Sogar der (pneumatisch betätigte) Heckflügel, der Tacho und die Leuchten sind aus Lego. Im Innenraum sind Sitze, Armaturenbrett und Lenkrad sehr realitätsnah nachgebildet.Doch das eigentliche Highlight des lebensgroßen Lego-Chiron steckt unter der Klötzchen-Haut: 2.304 Lego-Motoren wurden zu einem Antriebsstrang zusammengespannt, der (theoretische) 4 kW/5,3 PS und (geschätzte) 92 Newtonmeter generiert.

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Das reichte dem offiziellen Testpiloten – Le-Mans-Sieger Andy Wallace – für einen Höchstgeschwindigkeitsversuch, der bei knapp über 20 km/h sein Ende fand. Zwar schafft es der echte Chiron auf 400 km/h mehr, eine Runde mit dem Lego-Modell dürfte könnte aber eine ähnlich beeindruckende Erfahrung sein.

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