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„LEVC liefert die Produkte für die Transformation“

Autor: Andreas Grimm

Das traditionelle London Taxi geht unter Geely-Regie in die Welt – und damit auch nach Deutschland. Die ersten Händler sind in Deutschland bereits aktiv. Die weitere Markenentwicklung skizziert LEVC-Vorstandschef Jörg Hofmann im Interview.

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Der frühere Audi-Manager und Vorstandschef von LEVC, Jörg Hofmann, baut derzeit ein globales Händlernetz auf. In Deutschland sollen es 25 Partner werden.
Der frühere Audi-Manager und Vorstandschef von LEVC, Jörg Hofmann, baut derzeit ein globales Händlernetz auf. In Deutschland sollen es 25 Partner werden.
(Bild: LEVC)

Ende Juli ging das Bielefelder Autohaus Markötter als erster LEVC-Händler in Deutschland an den Start. Es folgten die Koch-Gruppe in Berlin, Krüll in Hamburg sowie zuletzt Geisser (Karlsruhe) und Hedtke (Weiterstadt). Sie vertreten ein sehr spezielles Produkt, das zugegebenermaßen sehr geräumige Modell TX, der Nachfolger des berühmten London Taxis. Im kommenden Jahr folgt nun ein Elektro-Transporter. Die Chancen und Ziele von LEVC – der London Electric Vehicle Company – erläutert Vorstandschef Jörg Hofmann im Interview mit »kfz-betrieb«.

Redaktion: Das London Taxi ist eine britische Ikone. Ist es für Sie als Deutscher nicht eine besondere Herausforderung, dieses sehr britische Produkt zu managen?

Jörg Hofmann: Natürlich ist es eine Ehre, diese Kultmarke in die Zukunft zu führen. Mein Karriereweg führte mich zu verschiedenen Aufgaben auf der ganzen Welt, aber diese ist etwas Besonderes. Ich habe die einmalige Gelegenheit, eine ikonische, traditionelle Automarke in einen führenden Hersteller von Elektrofahrzeugen zu verwandeln.

Über den Autor

 Andreas Grimm

Andreas Grimm

Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«