Lexus GS 300h: Für Flottenkunden abgespeckt

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Neben der entsprechenden F-Sport-Ausstattung bietet Lexus drei weitere Ausstattungsvarianten an: Neben der im Vergleich zu den deutschen Wettbewerbern bereits umfangreich ausgestatteten Grundversion gibt es die Executive Line und die neue Business Line. Sie soll speziell gewerbliche Kunden ansprechen und enthält unter anderem ein 12,3-Zoll-Navigationssystem, eine Bluetooth-Schnittstelle und eine Geschwindigkeitsregelanlage.

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Dennoch traut Lexus der Business Line lediglich einen Verkaufsanteil von 10 Prozent zu. Rund 40 Prozent der Kunden, glaubt der Importeur, werden sich für die Executive Line entscheiden, knapp 30 Prozent für die Luxury Line. Zur F-Sport-Variante werden nach Ansicht des Importeurs rund 20 Prozent der Käufer greifen.

Fünf Fahrmodi zur Auswahl

Unabhängig von der Ausstattungsvariante stehen im GS 300h fünf verschiedene Fahrmodi zur Wahl: Neben dem rein elektrischen EV-Modus sind das die Modi Eco, Normal, Sport S und Sport S+. Mit ihnen nimmt der Fahrer unter anderem Einfluss auf die Leistung der Klimaautomatik, die Leistungsentfaltung des Antriebs und die Abstimmung des adaptiven variablen Fahrwerks. Über Schaltwippen am Lenkrad lassen sich die Fahrstufen sequenziell wechseln.

Der Kofferraum des GS 300h ist mit 451 Litern zwar kein Raumwunder, aber durchaus ausreichend, um in den Urlaub zu fahren. Der Innenraum ist makellos und hochwertig verarbeitet. Die Sitze bieten den Insassen vorne und im Fond auch auf längeren Reisen hohen Komfort. Für Ruhe auf allen Sitzen sorgt das optional erhältliche Hotspot-System. Es bietet bis zu fünf Passagieren High-Speed-WLAN-Konnektivität und schont nicht nur die Nerven der Reisenden, sondern auch deren Smartphones-Akkus.

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