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Lexus: „Wir streben 5.000 Neuzulassungen bis 2020 an“

Autor: Julia Mauritz

Der neue Lexus-Deutschland-Chef Holger Nelsbach schildert, warum er fest an den UX-Erfolg glaubt, wie er die Markenbekanntheit steigern will und wie es wirtschaftlich um die Lexus-Foren steht.

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Holger Nelsbach, General Manager Lexus Deutschland, hat mit dem neuen UX vorwiegend Neukunden im Visier.
Holger Nelsbach, General Manager Lexus Deutschland, hat mit dem neuen UX vorwiegend Neukunden im Visier.
(Bild: Yvonne Simon/»kfz-betrieb«)

Holger Nelsbach: Wir haben ein spannendes Jahr vor uns: Ganz vorne steht die erfolgreiche Einführung unseres neuen Premium-Kompakt-SUVs UX. Es wird einen großen Anteil an unseren Verkaufszahlen haben und uns die Chance bieten, neue Kundengruppen zu erschließen. Zudem gilt es, unsere neue Businesslimousine ES erfolgreich im Markt zu etablieren – ohne dabei die Bestandsmodelle aus den Augen zu verlieren. Wichtig ist mir zudem, die gute Grundlagenarbeit im Handel fortzusetzen und den speziellen Omotenashi-Gedanken von Lexus weiterzutreiben: Unser Ziel ist es, dass sich unsere Kunden wie Gäste behandelt fühlen.

Der UX ist seit dem 16. März offiziell im Handel erhältlich. Wie zufrieden sind Sie mit der ersten Kundenresonanz?

Der UX soll 40 Prozent unseres gesamten Verkaufsvolumens generieren. Wir haben uns dabei sehr stark auf den Vorverkauf fokussiert und waren damit sehr erfolgreich: Bei keiner Modelleinführung zuvor haben wir vor dem Marktstart so viele Fahrzeuge verkauft wie beim UX. Über neuartige Aktionen wie die Reservierungsmöglichkeit über Amazon haben wir sehr früh viel Reichweite und Aufmerksamkeit für das Modell generieren können, und unsere Händler haben auch einen wichtigen Part dabei geleistet. Das starke Kundeninteresse zeigt, dass es im Premium-Kompakt-SUV-Segment durchaus etwas zu holen gibt.

Über den Autor

 Julia Mauritz

Julia Mauritz

Stv. Ressortleiterin