Loco-Soft aktiv beim 14. Lindlarer Dukat-Cup

01.07.2014

Die sportbegeisterten Loco-Soft Mitarbeiter stellten auch in diesem Jahr ein Team beim 14. Lindlarer Dukat-Cup. Der Dukat-Cup ist ein Benefiz-Fußballcup. Alle Einnahmen aus Startgebühren und Bonverkäufen kommen wohltätigen Einrichtungen zu Gute. Daher gibt es sowohl eine Fußba...

Die sportbegeisterten Loco-Soft Mitarbeiter stellten auch in diesem Jahr ein Team beim 14. Lindlarer Dukat-Cup. Der Dukat-Cup ist ein Benefiz-Fußballcup. Alle Einnahmen aus Startgebühren und Bonverkäufen kommen wohltätigen Einrichtungen zu Gute. Daher gibt es sowohl eine Fußball- als auch eine Verzehrbon-Wertung.

Wer glaubt der Dukat-Cup sei eine reine Spaßveranstaltung, der irrt. In vielen Mannschaften spielen Sportler aus den jeweils ersten Mannschaften der umliegenden Orte. Die laufen schon, bevor man selber auch nur denkt, dass man sich jetzt in Bewegung setzen muss.

Insgesamt traten 23 Teams an, die in vier Gruppen aufgeteilt wurden. Da man „sich kennt“ waren jedoch gerade die Grenzen in der Verzehrbon-Wertung eher fließend bis flüssig. Gespielt wurde mit einem Torwart und fünf Feldspielern.

Nach vierwöchiger Vorbereitungsphase waren Muskeln, Knochen und Stimmbänder des Loco-Teams gut durchblutet und mit ausreichend Sauerstoff versorgt.

Für Loco-Soft hingen am Ball und nicht im Sauerstoffzelt:

Alexander Fabritius (Der Torturm) 
Denis Föll (Der Überaller) 
Matthias Hoerner (Der „Kopf“ der Mannschaft) 
Marc König (Der Unbeugsame) 
Phil Koke (Der Aufwandsoptimierer) 
Ralf Koke (Der „Auchdabeiwar“) 
Robin Koke (Der Basechiller) 
Dennis Klein (Der Donnerhall) 
Stefan Ringsdorf (Der Renner) 
Anna Scheidtmann (Die Filigrane) 
Carola Scheidtmann (Der Wille) 
Fabian Schilamow (Der Müller Robben)

Die Teambetreuung erfolgte durch:

Sebastian Herbert (Der nächstes Mal mitspielt) 
Petra Lea Scheidtmann (Die Zukunft) 
Andreas Schulte (Der mit dem Mund die Kilometer machte)

Schon vor Turnierstart belegte das Loco-Soft Team Platz 1 in der Logistik-Wertung. Andreas Schulte stellte seinen Pavillon und Alexander Fabritius Sitzbänke zur Verfügung, so dass das Team Loco-Soft an der Mittellinie klar Stellung bezog und sich häuslich einrichtete.

Direkt danach begann die erste Aufwärm-Einheit und um 10.57 das erste Spiel gegen den Titel-Favoriten Area 51, die wirklich galaktisch spielten. Aufgrund der noch nicht ganz abgeschlossenen Selbstfindung des Loco-Soft Teams endete dieses Spiel 6:0 für die Gegenmannschaft. Somit hatte das Loco-Soft Team alle Turnier-Fehler bereits in der ersten Partie begangen und anschließend kein Spiel mehr verloren.

Alle Spieler wechselten fleißig durch, so dass am Ende neben den Stammspielern Alexander Fabritius, Dennis Klein, Fabian Schilamow und Matthia Hoerner auch alle anderen Spieler ihre Spielfeld-(Kilo)meter abgelaufen haben. Fast alle Tore schoss Fabian Schilamow, dessen Torlauf von den Gegnern oft mit „Lasst den nicht schießen!!!“ begleitet wurde. Alexander Fabritius fing so manchen Ball kurz vor knapp mit höchster Akrobatik vor der Torlinie ab, was einige Gegner an sich selber zweifeln ließ.

Am Ende fehlte dem Loco-Soft Team nur ein Tor zum Viertelfinaleinzug. Dies hatte das Team und die Teambetreuung jedoch aufgrund des geselligen Beisammenseins erst etwas später bemerkt, worauf sich die Abreise etwaaas verzögerte. War aber egal, wir haben vor allem in der Zeit viel gelacht. Gut, dass da kein Tonband mitlief ;-). Der heftige Platzregen zwischendurch ließ uns unter dem Pavillon enger zusammenrücken und Nestwärme entstehen. Wer nicht dabei war, konnte es nicht spüren.

Auch nächstes Jahr wird Loco-Soft sicher wieder am Dukat-Cup teilnehmen. Der gemeinsam verbrachte Tag hat viel Spaß gemacht. Herzlichen Dank auch nochmal an Petra Lea Scheidtmann, die das Team in den Spielpausen durch ebenso knallharte wie unermüdliche Dribbling-Einheiten fit hielt. Das Team dankt der Familie Börsch für die Tages-Verkostung mit Waffeln, Würstchen, Steackchen, Käffchen und Kölschchen. Prösterchen!