Mann+Hummel ordnet Automotive-Aftermarket-Geschäft neu

Neue Führungsstruktur beim Filterspezialisten

| Autor: Christoph Seyerlein

Simon Frick ist bei Mann+Hummel künftig für das Automotive-Aftermarket-Geschäft in Europa zuständig.
Simon Frick ist bei Mann+Hummel künftig für das Automotive-Aftermarket-Geschäft in Europa zuständig. (Bild: Mann+Hummel)

Mithilfe einer neuen Führungsstruktur will Mann+Hummel im Automotive-Aftermarket-Geschäft wettbewerbsfähiger werden. Wie der Filterspezialist am Mittwoch mitteilte, teilt er die bisher globale Struktur in drei regionale Divisionen ein.

Die Zuständigkeit für den unabhängigen Aftermarket in Europa für alle Marken des Konzerns übernimmt Simon Frick. Der 43-Jährige arbeitet seit 2015 für das Ludwigsburger Unternehmen. Seitdem war er in verschiedenen leitenden Funktionen im Vertrieb tätig.

Neuer Vice President Automotive Aftermarket Asien-Pazifik, Naher Osten und Afrika wird Cedrick Dackam. Der 44-Jährige arbeitet seit 2002 bei Mann+Hummel. übernimmt jene Aufgaben zusätzlich zu seinem bisherigen Posten als Leiter der Region Naher Osten und Afrika.

Die Leitung des Automotive-Aftermarket-Geschäfts von Mann+Hummel in Nord-, Mittel- und Südamerika hat Rodrigo Reyes inne. Zusätzlich ist er künftig auch Leiter des weltweiten OES-Vertriebs (Original Equipment Services). Der 44-Jährige ist seit 22 Jahren im Unternehmen und durchlief dort verschiedene Positionen in Vertrieb und Marketing.

Bis auf weiteres werden Dackam, Reyes und Frick direkt an CEO Kurk Wilks berichten, der interimistisch auch als Chef des Bereichs Automotive Aftermarket agiert.

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