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Marderabwehr: Bleib schön draußen!

| Autor: Ottmar Holz

Marderschäden reparieren ist lukrativ – doch für den Kunden ist die Panne ärgerlich, sein Vertrauen in sein Auto leidet. Ein kluger Betrieb berät seine Kunden über Abwehrmittel. Denn auch mit präventivem Marderschutz lässt sich gutes Geld verdienen.

Die neugierigen Steinmarder nutzen warme Motorräume als sicheren Rückzugsort, den sie mit Duftmarken als ihr Revier markieren.
Die neugierigen Steinmarder nutzen warme Motorräume als sicheren Rückzugsort, den sie mit Duftmarken als ihr Revier markieren.
(Bild: Oliver Giel)

Gut 300 Euro – so hoch ist die durchschnittliche Werkstattrechnung nach einem Marderschaden. Keine große Sache, möchte man meinen, doch das ist falsch. Für den Autobesitzer bedeutet sie einen ungeplanten Werkstattaufenthalt, verpasste Termine oder gar unterwegs liegen zu bleiben, mit allen damit verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Schuld wird der Fahrer zunächst seinem Auto zuweisen, da er zu diesem Zeitpunkt den wahren Grund für die Panne nicht kennt. Selbst wenn er ihn nachträglich noch erfährt – das negative Erlebnis bleibt im Gedächtnis haften, das Vertrauen in Auto und Marke ist angekratzt.

Ein Autohaus sollte seine Kunden daher rechtzeitig über Marderabwehr informieren, spätestens dann, wenn der Mechaniker bei der Inspektion die klassischen Anzeichen für einen nächtlichen Besuch der kleinen Beißer feststellt:

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 Ottmar Holz

Ottmar Holz

Redakteur Service und Technik