Markt & Marken: Premium National

Im Premiummarkt behauptete sich Mercedes-Benz auch 2017 an der Spitze – national wie international. BMW und Audi kämpften erneut um die Plätze zwei und drei. Beim Vergleich der Wachstumsquoten ergibt sich allerdings ein völlig anderes Bild.

| Autor: Dominik Faust

(Bild: KB)

In der Spitze des Premiummarktes bleibt die Luft dünn. Auch 2017 gab die Daimler AG das erst 2016 eroberte Zepter des internationalen Marktführers nicht ab, sondern behauptete die Spitzenposition mit 2,24 Millionen Fahrzeugen der Marke Mercedes-Benz (ohne Smart). Dahinter rangiert der große Mitbewerber aus Bayern: Die BMW Group setzte im vergangenen Jahr weltweit 2,08 Millionen Fahrzeuge der Marke BMW ab (ohne Mini und Rolls-Royce). Mit deutlichem Abstand dahinter landete Audi mit 1,88 Millionen ausgelieferten Autos.

Auf dem deutschen Markt stellte sich die Situation 2017 kaum anders dar. Premium-Platzhirsch war wieder Daimler (siehe Grafik oben): Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts hatte die Marke mit dem Stern einen Anteil von 9,5 Prozent an allen 2017 in Deutschland erstmals zugelassenen 3,44 Millionen Fahrzeugen. BMW rangierte bezüglich der Neuzulassungen wie bereits seit Jahren auf dem dritten Platz. Die Marke mit den vier Ringen schob sich auch 2017 wieder zwischen die Stuttgarter und Münchner. Dahinter folgten Mini, Smart und Porsche.

Dominik Faust
Über den Autor

Dominik Faust

Kommentare werden geladen....

Ihr Kommentar zum Thema

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 45188281 / PLUS-Fachartikel)

Plus-Fachartikel

BDK: „Wir sehen uns als eine Alternative“

BDK: „Wir sehen uns als eine Alternative“

Die neue Plattform „Juhu Auto“ ist Teil der Digitalisierungsoffensive der BDK, die darauf abzielt, den Handel zu stärken. Dr. Hermann Frohnhaus, Sprecher der Geschäftsführung der BDK, spricht über den strategischen Ansatz von „Juhu Auto“. lesen

Facebook-Marketplace: Alternative am Anfang

Facebook-Marketplace: Alternative am Anfang

Autoinserate im Onlinenetzwerk: Seit rund einem Jahr können Händler auch auf Facebook strukturiert Fahrzeuge inserieren. Dafür arbeitet die Plattform mit einer Reihe von Partnern zusammen. Mit Kennzahlen hält sich Facebook allerdings zurück. lesen