Maserati-Deutschlandchef: „Die Lage ist ernst“

Fast 40 Prozent Volumenrückgang im ersten Halbjahr

| Autor: Jens Rehberg

Amaury La Fonta, General Manager Maserati Zentraleuropa
Amaury La Fonta, General Manager Maserati Zentraleuropa (Bild: Rehberg/»kfz-betrieb«)

Nach der Euphorie infolge durch die Decke gefahrener Absatzzahlen ist die Stimmung beim FCA-Edelfabrikat Maserati seit 2017 deutlich abgekühlt. Auch für die deutschen Partner lief es 2018 nicht mehr rund – und für das erste Halbjahr 2019 liegt der Absatz des Maserati-Netzes hierzulande mit 463 verkauften Einheiten 38 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

„Wir sind uns über den Ernst der Lage im Klaren“, sagt Amaury La Fonta. Der gebürtige Franzose ist seit März bei Maserati als General Manager für die Region Zentraleuropa (Deutschland, Österreich und die Schweiz, Skandinavien sowie die osteuropäischen Märkte) verantwortlich. „Wir sehen seit Mai aber auch schon eine Verbesserung“, versichert der 53-Jährige im Gespräch mit »kfz-betrieb«.

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