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Maserati-Deutschlandchef: „Die Lage ist ernst“

| Autor: Jens Rehberg

Schon seit einiger Zeit ist im Geschäft des italienischen Edel-Fabrikats der Wurm drin. Seit März ist Amaury La Fonta für den deutschen Markt verantwortlich. Im Gespräch mit »kfz-betrieb« zeigt er sich optimistisch, alle Partner bis Jahresende wieder in den schwarzen Zahlen zu haben.

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(Bild: Rehberg/»kfz-betrieb«)

Nach der Euphorie infolge durch die Decke gefahrener Absatzzahlen ist die Stimmung beim FCA-Edelfabrikat Maserati seit 2017 deutlich abgekühlt. Auch für die deutschen Partner lief es 2018 nicht mehr rund – und für das erste Halbjahr 2019 liegt der Absatz des Maserati-Netzes hierzulande mit 463 verkauften Einheiten 38 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

„Wir sind uns über den Ernst der Lage im Klaren“, sagt Amaury La Fonta. Der gebürtige Franzose ist seit März bei Maserati als General Manager für die Region Zentraleuropa (Deutschland, Österreich und die Schweiz, Skandinavien sowie die osteuropäischen Märkte) verantwortlich. „Wir sehen seit Mai aber auch schon eine Verbesserung“, versichert der 53-Jährige im Gespräch mit »kfz-betrieb«.

Über den Autor

 Jens Rehberg

Jens Rehberg

Stellv. Chefredakteur und Ressortleiter Newsdesk des »kfz-betrieb«