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Maserati setzt wieder einen DACH-Chef ein

| Autor: Jens Rehberg

Amaury La Fonta, der für eine erweiterte Vertriebsregion Central Europa zuständig war, hat den Premium-Hersteller verlassen. Sein Nachfolger verantwortet wieder ein deutlich kleineres Gebiet.

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Amaury La Fonta
Amaury La Fonta
(Bild: Rehberg/»kfz-betrieb«)

Amaury La Fonta hat Maserati bereits Ende Juli verlassen. Wie ein Importeurssprecher am Donnerstag auf Anfrage sagte, ist La Fonta nicht auf eine andere Position beim Maserati-Mutterkonzern FCA gewechselt.

Amaury La Fonta hatte seit dem Frühjahr 2019 das Geschäft des Premium-Herstellers in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Osteuropa und Skandinavien verantwortet. Maserati hatte diese Märkte zur Vertriebsregion Central Europe zusammengefasst.

Davor hatte Piergiorgio Cecco das Deutschland-Geschäft von Maserati geführt – neben seiner Verantwortung für den österreichischen und den Schweizer Markt.

Nach dem Weggang von Amaury La Fonta hat Maserati nun wieder auf die DACH-Region umgestellt. Neuer Managing Director für die drei deutschsprachigen Märkte ist Jürgen Schmitz. Schmitz hatte sich zuletzt eine Auszeit genommen – davor hatte er zwei Jahre lang das Nissan-Geschäft in Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten geführt. Von 2014 bis 2017 war er in gleicher Funktion für Infiniti aktiv gewesen.

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Über den Autor

 Jens Rehberg

Jens Rehberg

Stellv. Chefredakteur und Ressortleiter Newsdesk des »kfz-betrieb«