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Mattes: „Die IAA ist das vielfältigste Autohaus“

| Autor: Christoph Baeuchle

Früher war die Internationale Automobilausstellung (IAA) die ultimative Show der Fahrzeugbranche. Und heute? Mehr als 20 etablierte Hersteller fehlen, andere verkleinern ihren Stand deutlich. VDA-Präsident Bernhard Mattes erläutert, welche Akzente künftig von der Automesse zu erwarten sind.

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(Bild: VDA/photothek.de)

Bernhard Mattes: Die gesamte Automobilindustrie wandelt sich und damit auch die IAA. Unter dem Motto „Driving tomorrow" treffen sich auf der IAA in diesem Jahr die globalen Player der Automobilindustrie, Anbieter neuer Mobilitätslösungen, innovative Tech-Unternehmen und Start-ups. Die IAA wird interaktiver, vernetzter und digitaler. Trends und Themen werden branchenübergreifend vorgestellt und diskutiert.

Mehr als 20 etablierte Automobilhersteller bleiben weg. Waren die Änderungen zu zaghaft?

Wir haben das Ziel, diese IAA so attraktiv zu machen, dass sie Aussteller, potenzielle Aussteller und vor allem Besucher rundum überzeugt. Wir messen den Erfolg der IAA nicht an der vermieteten Fläche, sondern an der inhaltlichen Relevanz. Die IAA ist das vielfältigste Autohaus, dort zeigen und diskutieren wir Themen zur Mobilität der Zukunft. Das Ökosystem der Automobilindustrie ändert sich derzeit radikal. Die IAA spiegelt dieses Ökosystem und verändert sich ebenfalls. Daher sind auch neue Player wie Tech-Unternehmen oder Start-ups vor Ort.

Über den Autor

 Christoph Baeuchle

Christoph Baeuchle

Chefreporter Automobilwirtschaft & Politik/Verbände