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Mazda 3 ab 23.000 Euro bestellbar

| Autor / Redakteur: sp-x / Yvonne Simon

In Sachen Preis und Ausstattung liegt die nun bestellbare Neuauflage des Mazda 3 auf gehobenem Niveau. Eine technische Besonderheit wird allerdings erst später angeboten.

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Der Mazda 3 ist bereits in der Basisversion gut ausgestattet.
Der Mazda 3 ist bereits in der Basisversion gut ausgestattet.
(Bild: Mazda)

Der neue Mazda 3 kommt am 22. März in den Handel und ist jetzt zu Preisen ab rund 23.000 Euro bestellbar. Die Japaner bieten zunächst die fünftürige Steilheckversion an. Einstiegsmotor ist der 90 kW/122 PS starke Zweiliter-Benziner Skyactiv G mit Mildhybridsystem und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe. Alternativ steht ein 1,8-Liter-Dieselmotor mit 85 kW/116 PS ab 25.300 Euro zur Wahl.

Bereits die Basisversion des Kompakten ist umfangreich ausgestattet. Grundsätzlich bietet das Kompaktmodell Voll-LED-Scheinwerfer, Head-up-Display, Klimaanlage, Abstandstempomat sowie ein Infotainmentsystem mit 8,8-Zoll-Display, Navigation, DAB-Radioempfang sowie die Konnektivitätsstandards Apple Carplay und Android Auto.

Mazda 3: Verschärfter Kompakter
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Auch die Sicherheitsausstattung kann sich sehen lassen, sie umfasst unter anderem Kollisionsverhinderer, Aufmerksamkeitsassistent und Verkehrszeichenerkennung. 1.300 Euro Aufpreis kostet das Ausstattungspaket „Selection“ mit Klimaautomatik, Rückfahrkamera, Sitz- und Lenkradheizung sowie schlüssellosem Zugangssystem. 2.000 Euro ruft Mazda für ein Automatikgetriebe auf.

Zu einem späteren Zeitpunkt will der japanische Autobauer das Portfolio des Mazda 3 um eine Limousinen-Version sowie den Skyactiv-X-Motor erweitern. Bei dem neu entwickelten Aggregat handelt es sich um einen Benziner mit Kompressionszündung, der die Vorteile von Diesel- und Ottomotor verbindet. Das „Diesotto“-Triebwerk mit 2,0 Litern Hubraum wird von einem Mildhybrid-System unterstützt. Optional ist der Skyactiv-X mit Allradantrieb kombinierbar.

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