Mazda-Händler erwirtschaften mehr Gewinn

2,1 Prozent Umsatzrendite per Ende September

| Autor: Julia Mauritz

Die Mazda-Händler stehen wirtschaftlich solide da.
Die Mazda-Händler stehen wirtschaftlich solide da. (Bild: Mazda)

Wirtschaftlich betrachtet steht die Ampel für die bundesweit 388 Mazda-Händler auf grün: Für die ersten drei Quartale ermittelte der Leverkusener Importeur im Rahmen seines regelmäßig durchgeführten Betriebsvergleichs eine Steigerung des Gesamtumsatzes von 12,3 Prozent. Im Durchschnitt erwirtschafteten die Mazda-Vertragshändler eine Umsatzrendite von 2,1 Prozent.

Die besten 25 Prozent der Betriebe haben Mazda-Angaben zufolge sogar eine durchschnittliche Umsatzrendite von 4,84 Prozent erzielt. Der Gewinn vor Steuern sei aufgrund des erhöhten Gesamtumsatzes um 15,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen.

Als Hauptgründe für die positiven Zahlen nennt Mazda vor allem die gestiegenen Neuwagenverkäufe. Seit 2012 habe sich der durchschnittliche Umsatz mehr als verdoppelt.

Im vergangenen Monat hatte Mazda mit 5.376 Neuzulassungen und einem Marktanteil von 2,0 Prozent sein bestes Verkaufsergebnis seit dem Jahr 2006 verzeichnet. Insgesamt brachte Mazda von Januar bis Ende November 2017 62.274 Fahrzeuge neu auf die Straße – 6,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Neben dem Neuwagenverkauf ist das Servicegeschäft dem Leverkusener Importeur zufolge weiterhin eine tragende Ertragssäule für die Händler: Im Vergleich zum Vorjahr sei der Aftersalesumsatz deutlich gestiegen.

„Die Mazda Händler wachsen weiter profitabel. Das liegt natürlich auch an den steigenden Privatzulassungen, die bei Mazda seit längerem bei über 50 Prozent und damit deutlich über dem Marktdurchschnitt liegen“, kommentiert Bernhard Kaplan, Geschäftsführer von Mazda Deutschland die Ergebnisse des Betriebsvergleichs.

Kommentare werden geladen....

Ihr Kommentar zum Thema

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 45051462 / Wirtschaft)

Plus-Fachartikel

Byton: „Ein digitales Erlebnis“

Byton: „Ein digitales Erlebnis“

45.000 Euro netto will das chinesische Start-up Byton für sein Elektro-SUV M-Byte verlangen. Nach dem Start in China Anfang 2020 soll das Auto ein Jahr später auch nach Europa kommen. Byton-Manager Andreas Schaaf erläutert die Pläne des Fabrikats. lesen

Caroobi: Räuber oder Robin Hood?

Caroobi: Räuber oder Robin Hood?

Caroobi schaltet sich immer häufiger zwischen freie Werkstatt und Endkunde. Aus Sicht der Berliner geschieht das nur zum Vorteil der Betriebe. Die künftigen Pläne des Start-ups erläutert Geschäftsführer Philipp Grosse Kleimann. lesen