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Mazda-Händler verdienen weiter ordentlich

Autor: Julia Mauritz

Seit 2013 erwirtschaften die deutschen Mazda-Partner im Schnitt mehr als zwei Prozent Umsatzrendite. Rund lief es nicht nur im Vertrieb.

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Das Mazda-Händlernetz ist wirtschaftlich gesund.
Das Mazda-Händlernetz ist wirtschaftlich gesund.
(Bild: Mazda)

Die durchschnittliche Umsatzrendite der Autohäuser, die deutsche Marken vertreten, stagnierte im vergangenen Jahr bei 1,3 Prozent. Anders bei den Madza-Händlern: Deren Rendite stieg 2019 leicht – von gut 2,1 auf 2,2 Prozent. Nach Angaben von Mazda Deutschland nahmen die Betriebe damit das siebte Jahr in Folge die magische Zwei-Prozent-Hürde. Die besten 25 Prozent der insgesamt 432 Standorte schafften sogar eine durchschnittliche Umsatzrendite von 5,5 Prozent.

Interessant ist ein Blick auf die Umsatz- und Ertragslage im Service und Vertrieb: Bei knapp 72.000 Zulassungen, einer Steigerung von 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, lag der Neuwagenumsatz je Vertriebsstandort mit durchschnittlich rund 3,5 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau. Der Bruttoertrag stieg leicht von 10,6 auf 10,9 Prozent. Im Service ging der Umsatz im Vorjahresvergleich um 6,9 Prozent bei einer Steigerung des Deckungsbeitrages für Teile und Werkstatt um 5,9 Prozent nach oben.

Im Gebrauchtwagenbereich hingegen lagen der Bruttoertrag bei 11,1 und der Deckungsbeitrag bei 3,8 Prozent. „Das ist eine solide Basis, um die Anforderungen der nächsten Jahre, die zweifellos in einem sich wandelnden Marktumfeld spannend werden, zu meistern“, unterstreicht Bernhard Kaplan, Geschäftsführer von Mazda Motors Deutschland.

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 Julia Mauritz

Julia Mauritz

Stv. Ressortleiterin