Mazda nimmt Kurs auf 70.000 Einheiten

Zwei neue Modelle und ein revolutionäres Motorenkonzept: Bei der japanischen Marke stehen die Zeichen in diesem Jahr auf Wachstum. Überraschenderweise ist es nicht die vierte Generation des Mazda 3, die zusätzliches Volumen bringen soll.

| Autor: Julia Mauritz

Mazda-Deutschland-Geschäftsführer Bernhard Kaplan mit dem neuen Mazda 3 – dem ersten Modell einer neuen Produktgeneration.
Mazda-Deutschland-Geschäftsführer Bernhard Kaplan mit dem neuen Mazda 3 – dem ersten Modell einer neuen Produktgeneration. (Bild: Mazda)

Bei Mazda Deutschland steht die Ampel 2019 auf Grün: Mit zwei neuen Modellen im Gepäck nimmt der Leverkusener Importeur nach einem Konsolidierungsjahr die 70.000 Neuzulassungen ins Visier – bei entsprechender Verfügbarkeit, schränkt Mazda-Deutschland-Geschäfsführer Bernhard Kaplan ein. Denn die global starke Nachfrage war bereits in den vergangenen Jahren der limitierende Faktor in der Wachstumsstrategie.

Am 22. und 23. März macht die vierte Generation des Schrägheckmodells Mazda 3 den Anfang. Sie zeichnet sich durch ein reduziertes Außendesign und einen Innenraum mit Premiumcharakter aus. Dem ersten Modell der ganz neuen Produktgeneration traut Bernhard Kaplan 8.000 Neuzulassungen im Jahr 2019 zu. Im ersten vollen Verkaufsjahr 2020 rechnet der Manager mit deutschlandweit 10.000 Verkäufen.

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