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Mazda verkauft mehr Autos und verdient mehr Geld

| Autor: Andreas Wehner

In den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres hat Mazda so viele Autos verkauft wie noch nie in diesem Zeitraum. Auch Umsatz und Gewinn legten zu.

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Der Mazda CX-5 soll im laufenden Geschäftsjahr für 40 Prozent der Verkäufe des Autobauers gut sein.
Der Mazda CX-5 soll im laufenden Geschäftsjahr für 40 Prozent der Verkäufe des Autobauers gut sein.
(Bild: Seyerlein/»kfz-betrieb«)

Mazda fährt beim weltweiten Absatz weiter auf Rekordkurs. Der japanische Autobauer hat einer Mitteilung zufolge in den ersten drei Quartalen des bis Ende März laufenden Geschäftsjahres 1,186 Millionen Fahrzeuge verkauft. Das waren 2 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Erfolgreich war Mazda vor allem in China, wo der Absatz um 8 Prozent auf einen neuen Höchstwert von 245.000 Einheiten stieg. In Europa legte der Autobauer nur leicht zu. 193.000 Einheiten entsprachen einem Plus von einem Prozent. In Nordamerika sank dagegen der Absatz um 3 Prozent auf 321.000 Fahrzeuge. Zur Begründung führt Mazda Beschränkungen im US-Flottengeschäft an.

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Wie Mazda weiter mitteilte, legte der Umsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2017/18 um 8 Prozent auf 2,55 Billionen Yen (19,8 Mrd. Euro) zu. Beim Betriebsgewinn verzeichnete der japanische Autobauer ein Plus von 5 Prozent auf 107 Milliarden Yen (830 Mio. Euro), während der Nettogewinn um 6 Prozent auf 84,9 Milliarden Yen (658 Mio. Euro) wuchs.

Für das Gesamtgeschäftsjahr 2017/18 bleibt die Prognose bestehen. Der Autobauer rechnet mit einem neuen Rekordabsatz von weltweit 1,6 Millionen Fahrzeugen. Beim Betriebsgewinn rechnen die Japaner mit 150 Milliarden Yen, beim Nettogewinn mit 100 Milliarden Yen, während sich der Umsatz den Erwartungen zufolge auf 3,5 Billionen Yen belaufen soll.

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 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«