Mehrmarken-Dienstleister: Neue Chancen im Verbund

Autor / Redakteur: Dominik Faust / Dr. Dominik Faust

Der Händlervertrag ist weg, und für Zukäufe zur Festigung der eigenen Marktposition fehlt das Geld. In diesen und vergleichbaren Situationen kann die Anbindung an eine Mehrmarkenorganisation wie Toha zu wirtschaftlicher Stabilität verhelfen.

Mehrmarkenorganisation wie Toha geben auch kleinen Kfz-Betrieben die Möglichkeit, im Verbund mit großen Partnern Kräfte zu bündeln und wieder Profil zu gewinnen.
Mehrmarkenorganisation wie Toha geben auch kleinen Kfz-Betrieben die Möglichkeit, im Verbund mit großen Partnern Kräfte zu bündeln und wieder Profil zu gewinnen.
(Bild: Faust)

Das wirtschaftliche Überleben kleiner und mittlerer Händlerbetriebe gestaltet sich immer schwieriger. Wer kann, sucht sein langfristiges Heil in überregionalen Zusammenschlüssen. Doch was tun jene Betriebe, die weder die finanziellen Ressourcen für die Übernahme anderer Firmen haben, noch attraktiv genug sind, um von anderen übernommen zu werden? Was tun Autohäuser, die den Vertrag mit ihrem Hersteller kündigen müssen oder gekündigt bekommen? Eine Lösung für diese und andere Probleme kann darin bestehen, dass sie sich als Mehrmarkenhändler aufstellen und die fehlende eigene Größe mithilfe einer bestehenden Einkaufs- und Vertriebsorganisation kompensieren.

Zu den Marktführern auf diesem Gebiet zählt seit Jahren die Toha Automobil-Vertriebs GmbH. Sie unterstützt Mehrmarkenbetriebe entlang der Wertschöpfungskette des Fahrzeughandels. Der Support reicht vom EU-weiten Einkauf über cloudbasierte Arbeitsplatz-Software und Marketingmaßnahmen zur Vertriebsunterstützung bis hin zu einem Partnernetzwerk für Teileverkauf, Finanzdienstleistungen, Versicherungen und Schadenmanagement.