Mehrwerttage: Mazda rechnet mit 3.000 Kaufverträgen

Autor / Redakteur: Julia Mauritz / Julia Mauritz

Auf der zweitägigen Händlerveranstaltung stehen der überarbeitete Mazda 6 und zwei neue Sondermodelle im Mittelpunkt. Der Leverkusener Importeur erhofft sich einen spürbaren Volumenschub.

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Mazda-Deutschland-Geschäftsführer Bernhard Kaplan sieht noch Wachstumspotenzial für den Mazda 6.
Mazda-Deutschland-Geschäftsführer Bernhard Kaplan sieht noch Wachstumspotenzial für den Mazda 6.
(Bild: Mauritz / »kfz-betrieb«)

Am 16. und 17. September finden bei den deutschen Mazda-Händlern die Mehrwerttage statt. René Bock, Vertriebsdirektor von Mazda Motors Deutschland, erwartet von der Verkaufsaktion rund 3.000 neue Kaufverträge. Im Fokus der zweitägigen Veranstaltung stehen die Nakama- und Nakama-Intense-Sondermodelle, die der Leverkusener Importeur für den Mazda 2, den Mazda 3, den Mazda CX-5 und den Mazda 6 aufgelegt hat.

Die Privatkunden erhalten während des Aktionszeitraums eine frei wählbare Ausstattungsoption gratis, mit einem Preisvorteil bis zu 2.100 Euro beim Mazda-6-Sondermodell. Das Mittelklassemodell steht am Wochenende aufgrund seiner jüngsten Überarbeitung besonders im Fokus.

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Knapp 4.350 Mazda 6 wurden von Januar bis August 2016 hierzulande neu zugelassen. Damit lag der japanische Hersteller vor den Hauptwettbewerbern Hyundai i40, Toyota Avensis, Peugeot 508 und Renault Talisman. Während der Privatkundenanteil des Mazda 6 mit 28,5 Prozent gut doppelt so hoch war wie im Segmentdurchschnitt und die Loyalisierungsrate mit rund 60 Prozent so hoch wie bei keinem anderen Mazda-Modell, sieht Mazda-Deutschland-Geschäftsführer Bernhard Kaplan für sein Flaggschiff im klassischen Flottengeschäft noch Wachstumspotenzial.

Mithilfe der jüngsten Modellverbesserungen, den beiden neuen Sondermodellen und einer stärkeren Nutzung des Full-Service-Leasingangebots im Handel will der Geschäftsführer die Neuzulassungen des Mazda 6 nicht nur halten, sondern noch eine kleine Schippe drauflegen.

Kein Preisunterschied zwischen Kombi und Limousine

Erhältlich ist der Mazda 6 Modelljahr 2017 mit einem 145 PS starken Benziner unter der Haube und in der Basisausstattung Prime ab 25.690 Euro – einen Preisunterschied zwischen der Limousine und dem Kombi gibt es dabei nicht.

Die beiden Sondermodelle Nakama und Nakama Intense, die nur für den Mazda 6 Kombi lieferbar sind, kosten mindestens 31.890 Euro. Während der Nakama unter anderem ein Bose-Soundsystem, eine Rückfahrkamera und eine Lenkradheizung an Bord hat, punktet die mindestens 38.990 Euro Nakama-Intense-Ausstattung zusätzlich mit einer schwarzen Lederausstattung und elektrisch verstellbaren Sitzen, einer Sitzheizung hinten, einem Glasschiebedach und einer radargestützten Distanzregelung.

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