Suchen

Registrierungspflichtiger Artikel

Mercedes-Benz Berlin: Wie sich der Werkstatt-Palast rechnen soll

| Autor: Jan Rosenow

Anfang der Woche hat die Mercedes-Niederlassung in Berlin eine Werkstatt mit beeindruckenden Dimensionen eröffnet. Im Interview erläutert Hans-Bahne Hansen, der Chef des Standorts, warum sich der millionenschwere Invest aus seiner Sicht schnell lohnen wird.

Firmen zum Thema

(Bild: Jan Rosenow/»kfz-betrieb«)

Anfang der Woche hat die Mercedes-Niederlassung in Berlin eine Werkstatt mit beeindruckenden Dimensionen eröffnet. Im Interview erläutert der Chef des Standorts Hans-Bahne Hansen, warum sich der millionenschwere Invest aus seiner Sicht schnell rechnen wird.

Redaktion: Die Daimler AG investiert rund 50 Millionen Euro in die Niederlassung Berlin und hat in diesem Zuge auch einen komplett neuen Serviceterminal erstellt. Was waren die Gründe für diesen Neubau?

Hans-Bahne Hansen: Wir konnten unseren neuen Serviceprozess so in ein neues Haus einbetten. Und der Umbau wird sich rechnen, weil er die Effizienz im Servicegeschäft deutlich steigert. Die Wege sind sowohl für den Kunden als auch für unsere Mitarbeiter viel kürzer, und durch die Digitalisierung haben wir eine viel bessere Informationsaufbereitung. Der Termin des Kunden erscheint dank eines Kennzeichenscans an der Einfahrt direkt auf dem Tablet des Serviceberaters, wie auch alle Service- und Diagnosedaten dieses Vorgangs – inklusive eines 360-Grad-Scans auf äußere Schäden, der ebenfalls an der Einfahrt durchgeführt wird.

Über den Autor

 Jan Rosenow

Jan Rosenow

Ressortleiter Service & Technik, Vogel Communications Group