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Mercedes: Über die Hälfte der Neufahrzeuge finanziert oder geleast

| Autor: Jakob Schreiner

Die Mercedes-Benz Bank verzeichnet für das Geschäftsjahr 2017 Rekordzahlen. Und auch der Start ins neue Jahr lief überdurchschnittlich gut.

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(Bild: Daimler)

Mehr als jedes zweite neue Fahrzeug von Daimler ist mittlerweile mit einem Vertrag der Mercedes-Benz Bank unterwegs. Der Vertragsbestand der Bank wuchs im vergangenen Jahr um 12 Prozent auf 26,9 Milliarden Euro, wie das Kreditinstitut am Donnerstag mitteilte. In den Büchern des Unternehmens stehen damit rund 970.000 Pkw, Lkw, Vans und Busse.

Dabei stellte die Bank fest, dass mehr und mehr Kunden eine Finanzierung mit flexiblen Laufzeiten und der Möglichkeit danach das Fahrzeug zurückzugeben, weiter zu finanzieren oder zu kaufen, wichtig sei. Kredite mit variablem Vertragsende haben den klassischen Autokredit längst verdrängt.

Beim Fahrzeugleasing bevorzugen Kunden mit Flatrates ein „Rundum-sorglos-Paket“ statt einfacher Leasingraten. Eine zunehmende Nachfrage gebe es auch bei Fahrzeugmieten und telematikbasierten Produkten.

Für die ersten beiden Monate 2018 verzeichnet die Bank gegenüber den Vorjahresmonaten bereits jetzt ein Plus von 14 Prozent im Neuwagengeschäft. Die kommenden Volumenmodelle A- und C-Klasse sollen das Geschäft in diesem Jahr weiter befeuern.

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