Lackschichtdickenmessung Erfolg einer Lackierung ist Mikrometersache

Von Peter Diehl

Der Anwender, Besonderheiten des Fahrzeugs, aber auch das Messgerät selbst können bei der Lackschichtdickenmessung Fehler verursachen. »kfz-betrieb« zeigt anhand von vier Beispielen, wie sich diese vermeiden lassen.

Sofern das Gerät diese Möglichkeit bietet, kann es in bestimmten Situationen hilfreich sein, die Messsonde getrennt vom Schichtdickenmessgerät einzusetzen.
Sofern das Gerät diese Möglichkeit bietet, kann es in bestimmten Situationen hilfreich sein, die Messsonde getrennt vom Schichtdickenmessgerät einzusetzen.
(Bild: Automation Dr. Nix )

Messgerät mit der Sonde auf das Karosserieteil aufsetzen, Messwert ablesen – fertig. So einfach ist Lackschichtdickenmessung dann doch nicht. Und so einfach sollten es sich Anwender, egal ob Werkstattmitarbeiter oder Sachverständige, trotz allgegenwärtigem Zeit- und Kostendruck auch nicht machen.

Gemeinsam mit anderen Kriterien ist die Schichtdicke ausschlaggebend, ob es sich um eine werksoriginale oder nachträglich aufgebrachte Lackierung handelt. Ist Letzteres der Fall, lässt sich über die Schichtdicke die Qualität der Arbeit beurteilen. In beiden Fällen klingen ein paar Zehntelmillimeter, also einige 100 Mikrometer, zunächst nach wenig, machen am Ende aber viel aus. Denn sie unterscheiden zwischen Top oder Flop.

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