Neue Plattform Mini elektrifiziert John Cooper Works

Autor Andreas Wehner

Auch bei den besonders sportlichen Mini-Modellen hält die Elektromobilität Einzug. Das BMW-Fabrikat testet bereits Konzepte für John-Cooper-Works-Modelle mit elektrifiziertem Antrieb.

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Auch Mini will künftig Elektromobilität und Performance zusammenbringen.
Auch Mini will künftig Elektromobilität und Performance zusammenbringen.
(Bild: Mini)

Mini will auch bei seinen sportlichen Top-Modellen künftig den Elektroantrieb einsetzen. Mit den kommenden Fahrzeugarchitekturen werde man extremen Fahrspaß und eine auf Performance ausgerichtete Charakteristik auch mit elektrifizierten Antrieben realisieren, teilte Mini am Mittwoch mit. Verbrenner soll es aber bei den John-Cooper-Works-Modellen weiterhin auch geben.

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Allerdings macht auch dieser Schritt deutlich, dass die Bedeutung der Elektromobilität bei Mini in Zukunft steigen wird. Der Anfang des Jahres gestartete Mini Electric kommt bei den Kunden gut an. Das Auto ist bei den Händlern nur mit langen Lieferfristen erhältlich. „Jetzt ist es an der Zeit, auch den Performance-Charakter der Marke John Cooper Works auf die Elektromobilität zu übertragen“, sagte Mini-Chef Bernd Körber laut Mitteilung.

Zusammen mit dem chinesischen Partner Great Wall will der BMW-Konzern ab 2023 auf einer neuen Plattform auch Elektromodelle produzieren. Dazu gehört ein neuer Elektro-Crossover, der unterhalb des Countryman positioniert ist. Und auch der Countryman-Nachfolger soll elektrifiziert werden.

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