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Mini: Wachstum durch Wachstum

| Autor: Andreas Wehner

Mit dem neuen Countryman geht BMW bei seiner Kleinwagenmarke einen weiteren Schritt in Richtung Kompaktsegment. Bislang scheint die neue Modellstrategie aufzugehen. Mini verkauft trotz kleinerer Modellpalette so viele Fahrzeuge wie noch nie.

Mini will mit dem vergrößerten Countryman neue Kunden ansprechen.
Mini will mit dem vergrößerten Countryman neue Kunden ansprechen.
(Bild: Mini)

Bei Mini läuft es. Mit 360.000 Autos (+6,4 %) lieferte die Kleinwagenmarke des BMW-Konzerns 2016 weltweit so viele Autos an Kunden aus wie noch nie. In Deutschland waren es 44.000 (+10,8 %) – ebenfalls ein Rekord. Nun stimmt die Bezeichnung Kleinwagenmarke nur noch zum Teil. Mit der strategischen Neuausrichtung der Marke hat der BMW-Konzern zwar die Produktpalette verkleinert, die Produkte selbst aber zumindest teilweise vergrößert. Das Ziel: Die unterschiedlichen Baureihen sollen sich stärker unterscheiden und so eine größere Kundenzielgruppe ansprechen.

Mini will mit dem vergrößerten Countryman neue Kunden ansprechen.
Mini will mit dem vergrößerten Countryman neue Kunden ansprechen.
(Bild: Mini)

Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«