Next E-Go Mobile „Mit Agenten und Stores“

Autor Andreas Grimm

Der Neustart des einstigen Start-ups E-Go Mobile fällt mit einem gewaltigen Boom der Elektromobilität zusammen. Vertriebschef Matthias Kreimeier erläutert im Interview, wie er sich den Vertrieb des Elektro-Kleinwagens in Deutschland vorstellt.

Blick in den E-Go-Brandstore in Hamburg.
Blick in den E-Go-Brandstore in Hamburg.
(Bild: Next E-Go Mobile SE)

Redaktion: Das Start-up E-Go Mobile hat schwere Monate hinter sich, ging in der Corona-Pandemie in die Insolvenz. Wo steht das Unternehmen jetzt und heute?

Matthias Kreimeier: Mit dem Produktions- und Verkaufsstart des E-Go Life Next Ende Juni haben wir nach einem herausfordernden Jahr ein neues Kapitel in der Firmengeschichte aufgeschlagen. Ein großer Teil der diesjährigen Produktionskapazität ist bereits reserviert. Darüber hinaus werden viele Testfahrten über unsere Partner oder in unserem Showroom durchgeführt.

Zum Neustart haben Sie die Sonderedition „E-Go Life Next“ mit nur 1.000 Einheiten aufgelegt. Dabei soll es doch wohl nicht bleiben?

Sicher nicht. Diese limitierte Edition ist ein vollausgestattetes Fahrzeug und als kleines Dankeschön an unsere Fans und Kunden gedacht, die uns die ganze Zeit über die Treue gehalten und auf den Produktionsstart gewartet haben. Sie ist der Anfang. Wir haben eine spannende Produktpalette geplant, die wir Anfang 2022 schrittweise einführen.