Mitsubishi: Träumen erlaubt

Autor: Christoph Seyerlein

Mitsubishi will mit dem neuen Eclipse Cross weiter wachsen. Geschäftsführer Kolja Rebstock ist dabei nicht verlegen, „unsere Träume zu formulieren“. In der Neukundenakquise – auch von Premiummarken – sieht er kein Problem.

Kolja Rebstock sieht kein Problem darin, Neukunden für Mitsubishi zu begeistern.
Kolja Rebstock sieht kein Problem darin, Neukunden für Mitsubishi zu begeistern.
(Bild: Michel)

Redaktion: Herr Rebstock, mit dem Eclipse Cross hat Mitsubishi endlich mal wieder ein neues Modell auf dem Markt. Wie zufrieden sind Sie mit dem Marktstart und der Verfügbarkeit des Autos?

Kolja Rebstock: Das Feedback zum Eclipse Cross ist hervorragend, die Kunden sind begeistert und auch die Händler freuen sich, dass sie nun endlich mit dem Auto loslegen können. Es hat ein wenig gedauert, bis der Bestand im Januar dann eine akzeptable Größe erreicht hatte. Klar ist auch: Wenn man so lange kein neues Modell mehr hatte, löst das eine gewisse Euphorie aus. Die Verfügbarkeit ist soweit in Ordnung, einzig bei der roten Sonderfarbe gibt es eine leichte Verzögerung, da sie besonders aufwendig zu lackieren ist. Das ist leider ein wenig „Murphy's Law“, da der Eclipse Cross in rot mit am stärksten gefragt ist.

Sie hatten ursprünglich mal das Ziel ausgegeben, in diesem Jahr 12.000 Einheiten von Ihrem neuen SUV verkaufen zu wollen. Bleibt’s dabei?

Wir liegen aktuell auf Plan. Wir halten am Ziel von 12.000 verkauften Einheiten fest.

Über den Autor

 Christoph Seyerlein

Christoph Seyerlein

Fachredakteur Next Mobility