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Mobile.de: „Kein Druck durch neue Plattformen“

| Autor: Martin Achter

Der Marktführer fühlt sich aktuell nicht getrieben durch neue Automarktplätze. Geschäftsführer Malte Krüger spricht im Interview darüber, warum sich Mobile.de ein neues Standbein im Onlinemarketing aufbaut und wie die Plattform bei den Preisbewertungen nachschärft, die für Missmut im Handel sorgten. Einige Merkmale spielen dort aber auch künftig keine Rolle.

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(Bild: Mobile.de)

Der Zuwachs an neuen Fahrzeugplattformen im Internet in den vergangenen Jahren war immens. Marktführer Mobile.de sieht sich dadurch aber nicht unter Druck, wie Geschäftsführer Malte Krüger im Interview mit »kfz-betrieb« sagt. Gerade führt Mobile.de einen neuen Service für das Onlinemarketing von Händlern ein und verdoppelt bei seinen Fahrzeugpreisbewertungen, die in der Vergangenheit für Missmut im Automobilhandel sorgten, die Anzahl der ausschlaggebenden Merkmale. Einige werden dort aber auch in Zukunft keine Rolle spielen.

Redaktion: Herr Krüger, am Markt der Fahrzeugbörsen tut sich viel. Ebay überlegt, sich von seinem Kleinanzeigengeschäft zu trennen, zu dem auch Mobile.de gehört. Wie ist hier der Stand der Dinge? Laufen Verkaufsgespräche?

Malte Krüger: Hierzu geben wir keinen Kommentar ab. Die Diskussion um unsere Zukunft zeigt aber, dass Kleinanzeigen im Internet ein spannendes Geschäft sind. Das macht uns stolz. Und ich denke, wir sind mit dem, was wir machen, auf dem richtigen Weg.

Über den Autor

 Martin Achter

Martin Achter

Redakteur Management & Handel bei »kfz-betrieb«