Seat Mó Mobilitätsmarke ab Werk

Autor: Andreas Grimm

Seat-Partner verkaufen nun auch Roller. Doch die Marke Seat Mó bedeutet mehr als nur ein paar Zusatzprodukte. Sie soll den Händlern den Zugang zu einer jungen Zielgruppe ebnen sowie neue Mobilitätstrends aufnehmen und entwickeln.

Seat Mó nimmt Fahrt auf: 100 Händler vertreiben E-Kickscooter 65 und E-Roller 125.
Seat Mó nimmt Fahrt auf: 100 Händler vertreiben E-Kickscooter 65 und E-Roller 125.
(Bild: Seat)

Motorgetriebene Zweiräder sind derzeit ein Trend in den Schauräumen der Autohändler. So ergänzen klassische Marken wie Harley Davidson, Ducati oder Vespa das Portfolio. Zunehmend mischen sich aber elektrische Newcomer in den Angebotsmix des Handels. Der unterstreicht damit seinen Anspruch, ein facettenreicher Mobilitätspartner der Kunden zu sein. Eine besondere Ausprägung nimmt diese Entwicklung nun im Seat-Netz: Dort fiel Mitte Mai der Startschuss für Seat Mó in Deutschland – Mó steht für Mobilität.

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 Andreas Grimm

Andreas Grimm

Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«