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Modulare Händlerwebsites: Baustein für Baustein

Autor / Redakteur: Martin Achter / Martin Achter

Modulare Systeme sind eine Alternative zu individuell programmierten Händlerwebsites. Zum Preis eines oft vorgegebenen Gestaltungsrahmens bieten sie Autohäusern meist einen großen Funktionsumfang. Daneben winken noch weitere Vorteile.

Nicht für jedes Autohaus ist eine individuell programmierte Website zwingend die passende Lösung: Modulare Systeme nach dem Baukastenprinzip in der Cloud etablieren sich seit einigen Jahren als Alternative.
Nicht für jedes Autohaus ist eine individuell programmierte Website zwingend die passende Lösung: Modulare Systeme nach dem Baukastenprinzip in der Cloud etablieren sich seit einigen Jahren als Alternative.
(Bild: © kreus - stock.adobe.com)

Drei Pakete, drei Preisklassen, ein variabler Funktionsumfang, zubuchbare Optionen – und ein individueller Markenauftritt für den Händler lässt sich in einem vorgegebenen Rahmen ebenfalls umsetzen: So oder ähnlich sind modulare Systeme aufgebaut, mit denen Dienstleister Websites für Autohäuser umsetzen. In den vergangenen Jahren sind solche Angebote mehr und mehr in Mode gekommen. Sie bieten Vorteile, begrenzen den Händler an der einen oder anderen Stelle aber auch.

Was sind modulare Websites?

Bei modularen Websitesystemen handelt es sich um technologische Rahmenwerke, die spezialisierte Digitaldienstleister mit dem Fokus auf Automobilhandel und -service entwickelt haben und um die herum diese Onlinepräsenzen für Autohäuser aufbauen. Durch ihren Branchenfokus berücksichtigen die Anbieter die Erfordernisse von Kfz-Betrieben in Form branchentypischer Funktionen.