Nach Türkei-Eklat: Nun buhlt auch Griechenland um VW-Werk

Autor / Redakteur: dpa / Christoph Seyerlein

Eigentlich hatte sich Volkswagen bereits auf die Türkei als Standort für ein neues Mehrmarkenwerk festgelegt. Erdogans Militäroffensive in Syrien brachte die Pläne aber durcheinander. Nun machen sich weitere Länder Hoffnungen auf den Zuschlag.

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Volkswagen plant einen neuen Produktionsstandort in Südosteuropa.
Volkswagen plant einen neuen Produktionsstandort in Südosteuropa.
(Bild: Volkswagen)

Im Wettstreit um einen Standort für ein neues VW-Werk in Südosteuropa hat sich nun auch Griechenland empfohlen. „Es gibt Interesse unsererseits“, sagte der griechische Wirtschafts- und Investitionsminister Adonis Georgiadis im Staatsfernsehen (ERT) am Dienstag. Details nannte er allerdings nicht.

Volkswagen hatte eine Entscheidung zum Bau eines Mehrmarkenwerkes in Südosteuropa schon vor längerer Zeit getroffen. Zuletzt hatte die Türkei als Favorit gegolten. Nach der Militäroffensive der Türkei in Nordsyrien hatte der Konzern die Entscheidung für einen Standort aber aufgeschoben. Bulgarien, das in den vergangenen Monaten ebenfalls im Rennen gewesen sein soll, machte sich daraufhin wieder Hoffnungen.

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