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Neue Chancen bei EU-Lieferungen

Autor / Redakteur: Timo Schulz / Christoph Baeuchle

Ab 2020 gelten für EU-Lieferungen andere Spielregeln – zum Vorteil für die Branche. Wer die Chance nutzen will, kann sich bei neuen TAK-Seminaren informieren.

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Neue Rahmenbedingungen für EU-Lieferungen bieten Chancen für den Handel.
Neue Rahmenbedingungen für EU-Lieferungen bieten Chancen für den Handel.
(Bild: Grimm / »kfz-betrieb«)

Mit Geschäften über die Landesgrenzen hinweg, kann man richtig Geld verdienen. Doch dafür sind entsprechende Kenntnisse notwendig. Kennt man sich nicht aus, kann es teuer werden. Vor allem, weil sich die rechtlichen Grundlagen immer wieder ändern.

Ab Anfang nächsten Jahres gelten wieder diverse Neuerungen. Dabei sind die überarbeiteten Vorgaben zum Vorteil der Branche – sie erleichtern die EU-Lieferungen. Zu den Neuerungen zählen:

  • Aufzeichnung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gewinnt an Bedeutung,
  • zusammenfassende Meldung als Voraussetzung eines EU-Geschäfts,
  • mehr Rechtssicherheit in Abholfällen,
  • Gleichschaltung des Nachweises einer EU-Lieferung in allen Mitgliedstaaten und
  • Neuregelung der Lagergeschäfte.

Diese Aspekte stehen auch im Fokus beim neuen Seminar der Akademie Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Das Seminar informiert über alles Wissenswerte und erläutert Besonderheiten. Gleichzeitig erhalten die Teilnehmer einen „Fahrplan“ zur sofortigen Umsetzung der neuen Vorschriften im Autohaus.

Informationen zu diesem und allen weiteren Seminaren inklusive Zeiten und Kosten hat die TAK in ihrem neuen Seminarverzeichnis (Herbst 2019 bis Frühjahr 2020) veröffentlicht. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage der TAK.

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