Neue Mobilitätskonzepte: Ich carshippe jetzt

Eine Monatsrate, die alle Mobilitätskosten abdeckt, flexible Laufzeiten und das richtige Auto für jeden Zweck: Premiumhersteller tüfteln mit Hochdruck an neuen Flatrates. Aber auch freie Anbieter drängen auf den Markt – was heißt das für den Handel?

| Autor: Julia Mauritz

(Bild: © diego cervo - stock.adobe.com)

Knapp 13 Jahre sind vergangen, seit der Netzbetreiber E-Plus über seine eigens dafür gegründete Billigmarke Base die erste Handy-Flatrate lancierte. Für eine monatliche Rate von 25 Euro konnten die Nutzer damals nur kostenlos ins Festnetz telefonieren, Gespräche in Mobilfunknetze und der Versand von SMS und MMS waren deutlich teurer als bei anderen Angeboten, und ein subventioniertes Handy gab es damals noch nicht dazu. Dennoch: Flatrateangebote haben sich in der Mobilfunkbranche mit einer geradezu schwindelerregenden Geschwindigkeit durchgesetzt – weil sie so bequem sind und man immer das neueste Smartphone hat.

Jetzt hat auch die Automobilbranche das Mobilitätsflatrate-Modell für sich entdeckt. Das Grundprinzip ist immer gleich: Die Kunden zahlen eine monatliche Gebühr, die sämtliche Mobilitätskosten abdeckt – nur das Benzin müssen sie noch selbst zahlen. Eine Anzahlung ist anders als beim Leasing nicht notwendig. Neben der Wartung sind unter anderem auch die Versicherung und die Steuern sowie die Winterreifen inklusive.

Kommentare werden geladen....

Ihr Kommentar zum Thema

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45216741 / PLUS-Fachartikel)

Plus-Fachartikel

Nutzfahrzeugmarkt: Nicht alle Brummis gefragt

Nutzfahrzeugmarkt: Nicht alle Brummis gefragt

Der deutsche Lkw-Markt ist 2018 um 2,8 Prozent auf 65.181 Neuzulassungen gewachsen. Davon profitierten primär Partner von DAF und MAN. Das Nachsehen hatten dagegen jene von Iveco und Renault. Eine Brummi-Marke blieb fast unverändert. lesen

Wohnmobil-Markt: Stau auf dem Campingplatz

Wohnmobil-Markt: Stau auf dem Campingplatz

Im Jahr 2018 kauften die Deutschen mehr Wohnmobile und Caravans als je zuvor. Die solvente Kundschaft verlangt Technik und Service auf höchstem Niveau – ein guter Zeitpunkt für Kfz-Betriebe, um in den Service für diese Fahrzeuge einzusteigen. lesen