Neue RDKS-Sensoren von Alcar und CUB

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CUB: neuer Sensor 40 Prozent leichter

Das Unternehmen RTS Räder Technik Service, der Importeur des Sensorherstellers CUB aus Taiwan, hat ebenfalls eine neue RDKS-Sensorgeneration auf den Markt gebracht. Der neue CUB Uni-Sensor 2 soll kleiner, 40 Prozent leichter, montagefreundlicher und langlebiger sein als seine Vorgänger. Durch die verbesserte Konstruktion mit einheitlicher Ventilaufnahme kann der RDKS-Sensor gleichermaßen mit Clamp-in- wie auch mit Snap-in-Ventilen ausgerüstet werden.

Der Uni-Sensor 2 kann sämtliche OEM-Sensoren mit einer Frequenz von 433 MHz ersetzen. Die Leistungsmerkmale sollen dabei mindestens denen des Originalsensors entsprechen. Die kompaktere Bauweise erweitert den Einsatzbereich um viele Räder, die aufgrund ihres Alters oder ihrer Gestalt einem RDKS-Sensor nur wenig Raum bieten.

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Das Produkt lässt sich im direkten elektrischen Kontakt zum Programmiergerät Sensor AID programmieren. Beim Einführen des Sensors in den sogenannten Programmierschacht wird die Verbindung über drei Kontaktpunkte hergestellt. Hier lässt sich der RDKS-Sensor nicht nur sehr schnell programmieren und ihm die individuelle ID geben, sondern es werden anschließend auch alle Sensorfunktionen automatisch einem Test unterzogen. Eine drahtlose Programmierung ist auch möglich, diese dauert aber etwas länger.

Bridgestone: Reifenkontrolle ohne Sensoren

Der Reifenhersteller entwickelt zusammen mit Microsoft ein Überwachungssystem zur Erkennung von Reifenpannen in Echtzeit. Dabei geht es nicht um den Reifendruck, der ja bereits durch das RDKS überwacht wird, sondern um ungleichmäßige Abnutzung oder Aufprallschäden. Das „Tyre Damage Monitoring System“ wertet dafür ohne den Einsatz zusätzlicher Sensoren die Fahrzeugdaten aus und erkennt Ereignisse, die sich auf die Reifenoberfläche und die Karkasse auswirken können.

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Über den Autor

 Jan Rosenow

Jan Rosenow

Ressortleiter Service & Technik, Vogel Communications Group