ZDK Neue Website für das Kfz-Gewerbe

Autor: Doris Pfaff

Der Internetauftritt des ZDK hat ein neues Gesicht und kann nun über alle mobilen Geräte aufgerufen werden. Außerdem ist erstmals auch das Intranet des Kfz-Gewerbes eingebunden.

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In einem modernen Design zeigt sich die Internetseite des ZDK nach ihrem Neustart.
In einem modernen Design zeigt sich die Internetseite des ZDK nach ihrem Neustart.
(Bild: Pfaff/»kfz-betrieb«)

Barrierefrei, modern und aufgeräumt: Pünktlich zu seiner Mitgliederversammlung ist der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) am Donnerstag mit seiner neuen Internetseite online gegangen. Im Vordergrund des Relaunches stand neben dem responsiven und optisch modernisierten Design vor allem eine größere Nutzerfreundlichkeit.

Die Internetseite des Kfz-Gewerbes kann nun von allen mobilen Endgeräten aufgerufen werden, ohne dass die Darstellung leidet. Auch die Menüführung wurde überarbeitet: Inhalte zu Themenschwerpunkte finden sich ab sofort unter „Dossiers“, Pressemitteilungen unter „Newsroom“ und alle Kampagnen des ZDK unter „Initiativen“.

„Mit dem Relaunch heben wir unseren Onlineauftritt auf die nächste Stufe. Durch das neue Layout sind Informationen über den ZDK sowie Materialien für Mitglieder, Journalisten und die interessierte Öffentlichkeit übersichtlich und zeitgemäß aufbereitet“, sagt ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt beim Neustart der Seite auf der anschaulichen Darstellung der Verbandsstruktur. Statt wie bisher über eine Landkarte sind alle Landesverbände samt ihrer Innungen nun einzeln aufgeführt und können per Klick direkt vom Leser angesteuert werden. Langfristig sollen alle Landesverbände auf ihren Seiten das ZDK-Design übernehmen. Der Kfz-Landesverband Schleswig-Holstein hat das bereits umgesetzt.

Ein weiterer wichtiger Baustein der neuen ZDK-Seite ist die Anbindung an das Intranet des Kfz-Gewerbes. So können Rundschreiben und Dokumente aus dem Intranet per Klick direkt auf der neuen Internetseite veröffentlicht werden. Nutzer finden Rundschreiben auf der neuen Seite unter dem Punkt „Fachinfo“.

Der letzte Relaunch fand 2015 statt. Seitdem hat sich vieles verändert. Daher war es nötig, die Seite zu modernisieren. Das Nutzerverhalten ist heute anders, ebenso die technischen Möglichkeiten. Allein von 2019 auf 2020 vervierfachte sich laut ZDK die Zahl der Zugriffe auf die Website über Smartphones oder Tablets. Auf diesen Endgeräten stellten sich die ZDK-Seiten jedoch nicht optimal dar.

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Über den Autor

 Doris Pfaff

Doris Pfaff

Redakteurin bei »kfz-betrieb«, Ressort Verbände & Politik