Auto Motor Sport Neuer Youtube-Kanal für Oldies

Autor: Steffen Dominsky

Die Stuttgarter Motorpresse präsentiert sich ab sofort mit einem eigenen Auftritt auf der bekannten Videoplattform. Bei „Garagengold“ dürfen Besitzer automobiler Klassiker die Geschichte ihres Oldtimers erzählen.

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Ab sofort bietet „Auto Motor Sport“ mit „Garagengold“ einen eigenen Youtube-Kanal.
Ab sofort bietet „Auto Motor Sport“ mit „Garagengold“ einen eigenen Youtube-Kanal.
(Bild: AMS)

Es ist keineswegs so, dass es auf Youtube nicht genügend Kanäle gäbe. Nein, selbst im Klassikbereich wird quasi jeder Wunsch erfüllt. Einer, der künftig im Reigen der Wunscherfüller mitspielen möchte, ist ein typischer Vertreter des Printmediums: „Auto Motor Sport“. Die Stuttgarter Redaktion möchte mit „Garagengold“ zunächst zwei Mal wöchentlich dienstags und donnerstags ihren Kanal mit jeweils einer neuen Folge füllen. In den kurzen Videos sollen dabei die schönsten und faszinierendsten Automodelle vergangener Jahrzehnte vorgestellt werden.

Laut dem Motorpresse-Verlag geht es bei den Geschichten um Autos, die vielleicht die besten Epochen des Autobaus repräsentieren. Motto: Früher war zwar nicht alles besser, aber mindestens schöner. Die Goldstücke dieser Ära, ihre Besitzer und ihre Geschichten prägen den Charakter von „Garagengold“. Die Bandbreite der Themen reicht vom einfachen Schrauber über die feine Sammler-Garage bis hin zur Rennstrecken-Action. Egal ob Renault 5 Turbo, Aston Martin DB5, VW Bus und Transporter oder Porsche 911 Carrera RSR in Jägermeister-Lackierung – zu diesen Autos und noch vielen mehr erzählen die Besitzer, was sie bewegt. Mit dabei sind auch immer wieder Auto-Experten wie der AMS-Chefreporter und TV-Moderator Alexander Bloch oder US-Sammler Magnus Walker.

In der ersten Folge steht Robert Redlich im Mittelpunkt, der sechs Autos und gut 30 Motorräder besitzt. Aber keines seiner Fahrzeuge sieht aus, wie man sich das Exponat einer Oldtimer-Sammlung vorstellt. Denn alle dürfen zeigen, dass sie gelebt haben. Was für manche Schrott ist, ist für Robert Redlich gerade gut genug. Eines seiner Autos ist eine 1958er VW-T1-Pritsche, die wiederbelebt werden soll.

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Über den Autor

 Steffen Dominsky

Steffen Dominsky

Redakteur »kfz-betrieb«, "Fahrzeug + Karosserie", stellv. Ressortleiter Service & Technik »kfz-betrieb«, Vogel Communications Group