Alternativen für Markenbetriebe

Wirtschaftliche Perspektiven für Händler ohne Vertrag

| Autor: Udo Schwickal

Neue Wege für Fabrikatshändler zeigt ein Aktionstag in Würzburg auf.
Neue Wege für Fabrikatshändler zeigt ein Aktionstag in Würzburg auf. (Foto: Werbas)

Die wirtschaftliche Situation vieler Markenbetriebe hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Die Verdienstmöglichkeiten im Neuwagengeschäft sinken, gleichzeitig steigen die Anforderungen der Hersteller an ihre Handelspartner. Besonders kleinere Markenhändler klagen immer häufiger über mangelnde Unterstützung vonseiten ihrer Fabrikate. Ihnen wollen die Veranstalter Adviser, Werbas und Adelta Finanz Alternativen aufzeigen.

Wie betroffene Händler der beschriebenen Situation entkommen können, zeigt der Aktionstag „Wege zu mehr Freiheit für Markenbetriebe“, der am 19. November im Vogel Convention Center in Würzburg stattfindet. Die Veranstaltung richtet sich besonders an fabrikatsgebundene Autohäuser und Werkstätten, die häufig als Familienbetriebe geführt werden. In den Fachvorträgen werden ihnen strategische Perspektiven erläutert und die praktischen Schritte in eine andere automobile Zukunft vermittelt:

  • Der Referent Reinhold Thalhofer war selbst 16 Jahre lang als Geschäftsführer im Markenhandel tätig. Als ehemaliges Mitglied in einem Händlerbeirat kennt er die Konflikte zwischen Handel und Hersteller. Sein Vortrag beschreibt, welche Geschäftsmodelle er für zukunftsfähig hält und welche nicht.
  • Gastredner Klaus Hagenlocher beschreibt seine Erfahrungen, die er auf seinem Weg vom Markenautohaus zu einer Freien Werkstatt und Young-/Oldtimer-Fachbetrieb gemacht hat.
  • Der Vortrag „Exit-Strategien für Fabrikatshändler“ gibt praktische Tipps und nennt Leistungspartner für eine erfolgreiche Zukunft als freier Kfz-Betrieb.

Weitere Infos und Anmeldung unter: wege-zu-mehr-freiheit.de.

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