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Nfz-IAA 2018: Die Zeichen stehen auf E

| Autor / Redakteur: Julia Mauritz / Julia Mauritz

Die Hannoveraner Leitmesse für Transport, Logistik und Mobilität gewährt den Besuchern einen Ausblick auf die Zukunft der Nutzfahrzeuge. Die Premieren zeigen: Vor allem die Transporterhersteller setzen voll auf die Elektromobilität.

Vom Transporter bis zum Lkw: Die IAA Nutzfahrzeuge bietet auch in diesem Jahr viele Welt- premieren.
Vom Transporter bis zum Lkw: Die IAA Nutzfahrzeuge bietet auch in diesem Jahr viele Welt- premieren.
(Bild: IAA Nutzfahrzeuge)

Mit dem neuen Claim „Driving tomorrow“ und jeder Menge Premieren im Transportersegment sowie in der leichten und schweren Klasse lockt die 67. IAA Nutzfahrzeuge vom 20. bis 27. September 2018 die Fachbesucher nach Hannover. Neben der Digitalisierung, der Vernetzung und dem automatisierten Fahren stehen vor allem alternative Antriebe im Mittelpunkt der Leitmesse für Transport, Mobilität und Logistik, die der Verband der Automobilindustrie (VDA) im Zweijahresrhythmus veranstaltet. Die IAA bildet dabei die gesamte Wertschöpfungskette der Nutzfahrzeugindustrie ab: von den Fahrzeugen über Logistikdienstleister bis hin zu den vorwiegend mittelständischen Zulieferern. Erstmals bietet die Messe zudem Start-up-Unternehmen eine Bühne, um ihre Ideen rund um die Mobilität der Zukunft vorzustellen.

Bei den Fahrzeugpremieren sticht vor allem die Vielzahl der batterieelektrischen Transporter ins Auge, die die deutschen und internationalen Hersteller auf ihren Ständen präsentieren. Aus Konzeptstudien, die noch vor zwei Jahren auf der IAA vorgestellt wurden, sind mittlerweile Serienmodelle geworden mit einer Reichweite zwischen 120 und 200 Kilometern. Das Ladevolumen dieser E-Transporter umfasst sechs bis 20 Kubikmeter, die Zuladung beträgt 900 bis 1.750 Kilogramm.