Kfz-Gewerbe Hamburg Nicht den Anschluss verlieren

Autor: Doris Pfaff

Für Martin Krohn, Präsident des Kfz-Gewerbes Hamburg, ist der Kampf um Auszubildende und zukünftige Fachkräfte vorrangig. Er sorgt sich ferner, weil die E-Mobilität noch nicht in allen Betrieben angekommen ist.

Hamburgs Obermeister und Präsident des Kfz-Landesverbands, Martin Krohn, sorgt sich, dass einige Betriebe in Sachen E-Mobilität den Anschluss verlieren könnten.
Hamburgs Obermeister und Präsident des Kfz-Landesverbands, Martin Krohn, sorgt sich, dass einige Betriebe in Sachen E-Mobilität den Anschluss verlieren könnten.
(Bild: Kfz-Gewerbe Hamburg)

Redaktion: Wie erleben Sie als Präsident aktuell das Kfz-Gewerbe?

Martin Krohn: Die Betriebe sind durch die anhaltende Pandemie und den andauernden Lockdown verunsichert und an der Grenze ihrer Belastung. Ständig müssen sie neue Anforderungen erfüllen. Der Verkauf stockt, das Neu- und das Gebrauchtwagengeschäft sind stark rückläufig. Lediglich das Servicegeschäft läuft.

Über den Autor

 Doris Pfaff

Doris Pfaff

Redakteurin bei »kfz-betrieb«, Ressort Verbände & Politik