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Nissan: Mall statt Meile

Redakteur: Christoph Baeuchle

Nissan sucht den Weg in Einkaufszentren. In Paris hat die japanische Marke den ersten City-Hub eröffnet, Berlin soll folgen. Dabei will sie ihre Händler beteiligen. Die Partner sind offen für neue Vertriebsansätze, doch die Kosten müssen stimmen.

Nissan hat seinen ersten City-Hub in Paris eröffnet.
Nissan hat seinen ersten City-Hub in Paris eröffnet.
(Bild: Nissan)

Zum Automobilvertrieb der Zukunft gehört es, neue Vertriebskanäle in der Gegenwart zu testen. Nun hat der japanische Automobilhersteller Nissan ein City-Store-Konzept aufgelegt, das er weltweit in zahlreichen Metropolen ausrollen will. Neben Paris, wo die Marke den ersten Nissan-City-Hub im Einkaufszentrum Velizy 2 eröffnet hat, sollen weitere Stores in Städten wie Tokio, Shanghai und Berlin folgen.

„Die Nissan-City-Hubs stellen Menschen in den Mittelpunkt unserer Vision vom Handel von morgen – und das, während sie ihren normalen Einkauf erledigen“, erklärt Nissan-Vertriebschef Leon Dorssers. „Die Vorstellung in Paris markiert einen neuen Schritt in unserer globalen Geschäftsstrategie, bei der wir E-Commerce und neue Mobilitätstechnologien nutzen, um das Kundenerlebnis sowohl online als auch offline zu verbessern.“