ZDK-Mitgliederversammlung Noch stärker auftreten

Autor: Doris Pfaff

Nach monatelangem Lockdown gibt es wieder Perspektiven für das Kfz-Gewerbe. Doch die Lücke, die Corona gerissen hat, lässt sich so schnell nicht schließen. Das Ergebnis einer Blitzumfrage stellte der ZDK auf seiner Mitgliederversammlung vor.

Der ZDK-Vorstand mit (v. l.) Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz, den Vizepräsidenten Wilhelm Hülsdonk und Thomas Peckruhn sowie Schatzmeister Michael Kraft.
Der ZDK-Vorstand mit (v. l.) Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz, den Vizepräsidenten Wilhelm Hülsdonk und Thomas Peckruhn sowie Schatzmeister Michael Kraft.
(Bild: Pfaff/»kfz-betrieb«)

Anstatt in Hamburg konnten sich die ZDK-Mitglieder wieder nur online treffen. Die Übertragung fand vom Verbandshaus in Bonn statt. Präsident Jürgen Karpinski grüßte aus Krankheitsgründen per Videobotschaft. Den Jahresbericht erläuterten die Vizepräsidenten Wilhelm Hülsdonk und Thomas Peckruhn.

15 Forderungen gestellt

Für Lockerungen während des Lockdowns hatte das Kfz-Gewerbe gemeinsam auf allen Ebenen unermüdlich gekämpft. Doch mit seiner Forderung, den Kfz-Handel wie den Buchhandel und die Blumengeschäfte von der Schließungsanordnung auszunehmen, sei der Verband auf taube Ohren gestoßen, fasste Peckruhn die vergangenen Monate zusammen. Das müsse sich ändern und der Verband noch stärker für die Rechte der Mitglieder kämpfen.

Über den Autor

 Doris Pfaff

Doris Pfaff

Redakteurin bei »kfz-betrieb«, Ressort Verbände & Politik