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Nutzfahrzeugservice: Luft nach oben

Autor / Redakteur: Jakob Schreiner / Jakob Schreiner

Platz für Transporter oder Wohnmobile ist nicht in jeder Werkstatt vorhanden, kann aber geschaffen werden. Welche Baumaßnahme die richtige ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Beachten sollte man bei der Planung in jedem Fall einiges.

In der neu gebauten Halle des Autohauses Röder finden die Mechaniker optimale Bedingungen für den Nutzfahrzeugservice vor.
In der neu gebauten Halle des Autohauses Röder finden die Mechaniker optimale Bedingungen für den Nutzfahrzeugservice vor.
(Bild: Schreiner/»kfz-betrieb«)

Fast sieben Meter lang, fast drei Meter hoch und mit entsprechendem Ausbau auch gerne mal fünf Tonnen schwer. Nicht selten weisen Transporter oder Wohnmobile in der Klasse der „leichten“ Nutzfahrzeuge derartige Dimensionen auf. Wer als Werkstatt ein Stück vom Servicekuchen dieser Fahrzeuge abbekommen und sie komfortabel anheben möchte, braucht zum einen die passende Hebebühne und zum anderen großzügige Arbeitsplätze mit entsprechend hohen Hallendächern.

Ist letztere Voraussetzung nicht gegeben, gibt es im Prinzip drei Möglichkeiten, diese zu schaffen: mit einem Anbau, dem Umbau einer vorhandenen Immobilie oder dem kompletten Neubau einer Halle. Welche der Möglichkeiten am geeignetsten ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Es gibt aber einige Dinge, die man in seine Überlegungen mit einbeziehen sollte, wie das Beispiel des familiengeführten Autohauses Röder aus Duisburg-Walsum zeigt.