Oldtimer-Marktplätze: Angebote in zwei Welten

Wie kommen im Classic Business Verkäufer und Käufer zusammen? Natürlich auf Marktplätzen – digital im Netz oder in gedruckter Form. Besonders bei den spezialisierten Onlineplattformen steht in diesem Jahr eine Reihe von Neuerungen an.

| Autor: Martin Achter

Die eigene Händlerwebsite (hier: Fahrzeug-Werke Lueg) ist eine Möglichkeit, um im Classic Business mit Käufern in Kontakt zu kommen. Eine Alternative mit Reichweitenwirkung sind gedruckte und Onlinemarktplätze.
Die eigene Händlerwebsite (hier: Fahrzeug-Werke Lueg) ist eine Möglichkeit, um im Classic Business mit Käufern in Kontakt zu kommen. Eine Alternative mit Reichweitenwirkung sind gedruckte und Onlinemarktplätze. (Bild: Achter/»kfz-betrieb«)

Kunden und Käufer treffen im Classic Business auf gleiche Art und Weise zusammen wie im herkömmlichen Automobilhandel: Das stimmt und stimmt wiederum auch nicht. Denn im Geschäft rund um Old- und Youngtimer gelten die gleichen Marktmechanismen wie im üblichen Fahrzeugvertrieb: Es braucht Marktplätze, auf denen sich Angebot und Nachfrage treffen. Und diese gibt es auch.

Teilweise sind es die gleichen wie im herkömmlichen Pkw-Geschäft, teilweise sind es ganz andere. Teils gibt es sie gedruckt, teils online – und manchmal hier wie dort. Eine besondere Faustregel gilt aber: Spezielle Interessen des Classic-Car-Geschäfts bedienen zuallererst die spezialisierten Anbieter. Und bei diesen stehen in diesem Jahr diverse Neuerungen an. Zumindest im digitalen Umfeld.

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