Online-Videoberatung: ... und es hat Zoom gemacht

Autor / Redakteur: Martin Achter / Martin Achter

Durch die Corona-Krise erlebt die Videoberatung eine Konjunktur. Die Hahn-Gruppe hat damit schon vor Jahren begonnen. Das Privatkundengeschäft hatte sie dabei zunächst nicht im Blick, startet dort jetzt aber durch – und auch an anderer Stelle.

Zuerst im Großkundengeschäft eingeführt, zeitlich parallel zur Corona-Krise im Gesamtunternehmen ausgerollt: Die Hahn-Gruppe in Fellbach bei Stuttgart ist seit 2016 mit der Online-Videoberatung aktiv.
Zuerst im Großkundengeschäft eingeführt, zeitlich parallel zur Corona-Krise im Gesamtunternehmen ausgerollt: Die Hahn-Gruppe in Fellbach bei Stuttgart ist seit 2016 mit der Online-Videoberatung aktiv.
(Bild: Jürgen Leupold)

Mit Videokonferenzen und entsprechenden Tools wie beispielsweise Zoom ist seit einigen Wochen gefühlt plötzlich die Masse der Verbraucher vertraut. Das liegt natürlich daran, dass dieses Instrument in verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens genutzt wurde, um die Barrieren im Zuge des Corona-Lockdowns zu überbrücken: Unternehmen organisierten und organisieren auf diese Weise jetzt die Zusammenarbeit ihrer Belegschaften, Dienstleister und sonstige Gewerbetreibende verlagerten Teile ihrer Beratungsleistungen und andere Angebote ins Netz.

Auch für den Autohandel kann die Videoberatung ein Weg sein, um den Kontakt mit dem Kunden online um eine persönliche Komponente zu bereichern. Verschiedene Branchendienstleister werben aktuell mit entsprechenden Services (siehe Kasten unten). Das Kfz-Gewerbe kann mit den Diensten in verschiedenen Bereichen seines Geschäfts punkten – und nicht unbedingt nur zu Zeiten der Corona-Krise. Das zeigt das Beispiel der Hahn-Gruppe in Fellbach bei Stuttgart.