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Onlineshops: Die Strategie zählt

| Autor / Redakteur: Martin Achter / Martin Achter

Als E-Commerce-Anbieter mit Teilen und Zubehör aktiv zu werden, ist für Autohäuser eine heikle Angelegenheit. Der Wettbewerb ist hart. Trotzdem kann ein eigener Onlineshop interessant sein – sofern man ihn mit dem richtigen Ansatz betreibt.

Gewinne mit E-Commerce erwirtschaften oder sich als innovatives Unternehmen präsentieren: Die Zielsetzung entscheidet darüber, mit welchem Aufwand Autohäuser Onlineshops aufbauen sollten.
Gewinne mit E-Commerce erwirtschaften oder sich als innovatives Unternehmen präsentieren: Die Zielsetzung entscheidet darüber, mit welchem Aufwand Autohäuser Onlineshops aufbauen sollten.
(Bild: ©industrieblick - stock.adobe.com)

E-Commerce in der Kfz-Branche: Wenn derzeit davon die Rede ist, geht es meist um die Frage, ob es sich für Autohändler heute schon lohnt, in Onlineshops zu investieren, über die Kunden sofort verfügbare Lagerfahrzeuge via Internet kaufen können. Das alles steckt aber noch in den Kinderschuhen, und die Anzahl der auf diesem Weg abgesetzten Autos ist – wie Stimmen aus dem Handel sagen – noch immer auf homöopatischem Niveau.

Onlineshops im Zubehör- und Teilegeschäft sind dagegen schon lange verbreitet und haben nach Jahren der Preiskämpfe zwischen Händlern ihre große Zeit hinter sich. Kann es sich heute trotzdem noch lohnen, im Aftersales-Geschäft mit einer Onlinefiliale an den Start zu gehen? Onlinemarketingexperten raten Autohäusern, den Schritt genau zu prüfen.