Opel-Produkte unterstützen Umparken im Kopf

Autor / Redakteur: Andreas Grimm / Andree Stachowski

Im vergangenen Jahr ist Opel durch hohe Eigenzulassungen, aber auch durch einen Imagewechsel aufgefallen. Vertriebschef Jürgen Keller erläutert, wie das zusammenpasst und wie die Händlerprofitabilität steigen soll.

Jürgen Keller sieht in diesem Jahr die Opel-Eigenzulassungen „sehr stark zurückgehen“.
Jürgen Keller sieht in diesem Jahr die Opel-Eigenzulassungen „sehr stark zurückgehen“.
(Foto: Grimm)

Redaktion: Der Opel Karl ist eine wichtige Modellergänzung für Opel. Was erwarten Sie sich von dem Neuling?

Jürgen Keller: Der Karl ist ein ganz wichtiges Auto und komplettiert unser Angebot im Kleinwagensegment. Wir sind überzeugt, mit ihm das beste Angebot in diesem Segment zu haben, zu einem attraktiven Einstiegspreis ab 9.500 Euro. Damit steht die Gesamtstrategie im Kleinwagensegment mit dem Karl als Einsteiger, dem Adam als Individualisierungschampion und dem Corsa als Allrounder.

Der frühere Konzerneinsteiger Chevrolet Spark war für 99 Euro im Monat zu haben. Kommt ein derartiges Angebot auch für den Karl?

Wir werden Karl preislich natürlich sehr interessant anbieten, gerade auch hinsichtlich der Finanzierungs- und Leasingraten. Dazu sind die Gespräche mit den Handelspartnern bereits sehr weit gediehen, aber noch nicht am Ende. Daher muss die Kommunikation dazu noch ein wenig warten.

Über den Autor

 Andreas Grimm

Andreas Grimm

Fachredakteur Management & Handel, Redaktion »kfz-betrieb«