Panasonic: Drei große Tablets

Neues Toughpad in drei Ausführungen

| Autor: Christopher Kampfmann

Das neue 20-Zoll-Tablet von Panasonic wird es in drei Varianten geben.
Das neue 20-Zoll-Tablet von Panasonic wird es in drei Varianten geben. (Foto: Panasonic)

Panasonic bringt ein neues 20-Zoll-Tablet heraus. Neben dem Standard-Modell ist es auch als preisgünstige Einstiegsvariante erhältlich. Ein leistungsstärkeres Modell folgt im Laufe des Jahres.

Technisch verfügen die Pads über einen Touchscreen-Display mit Ultra-HD-Auflösung und einem Seitenverhältnis von 15:10. Die neue Modellgeneration bietet Unterstützung für das problemlose Abspielen von Full-HD-Inhalten. In der Standardausführung ist das Toughpad mit dem aktuellen Intel-Core-Prozessor ausgestattet und bietet 8 GB Arbeitsspeicher sowie einen 256 GB großen SSD-Datenspeicher. Das günstigere Modell hat 4 GB Arbeitsspeicher, der Datenspeicher beim Einstiegsmodell umfasst 128 GB. Die Tablets sind mit dem Betriebssystem Windows 8.1 ausgestattet.

Robust für den täglichen Einsatz

Sowohl das preisgünstige als auch das Standardmodell verfügen über einen USB-3.0-Port, einem LAN-Anschluss sowie einen SD-Kartenslot. Kabellose Verbindungen sind sowohl über Bluetooth als auch über WLAN möglich. Das Standard-Modell ist zusätzlich mit einem HDMI-2.0-Eingang ausgerüstet. Somit lässt sich das Display auch als mobiler Monitor verwenden. Ein weiterer Zusatz der Standardausführung ist der Smardcard-Leser. Laut Hersteller übersteht die Konstruktion des Gerätes aus Fiberglas mit Magnesiumrahmen unbeschadet Stürze aus einer Höhe von bis zu 76 Zentimeter.

Als Zubehör bietet Panasonic einen Desktop-Standfuß. Dieser lässt sich so verschieben, dass das Tablet wie eine schräge Fläche vor dem Anwender liegt und wie ein Zeichentisch verwendet werden kann.

Tablets werden immer öfter in Automobilbetrieben und Werkstätten eingesetzt. Sie bieten dank ihres handlichen Formates und unempfindlicher Technik Vorteile im Vergleich zu Laptops und Desktop-PCs. Die beiden neuen Panasonic-Modelle sind ab Ende August zu einem Preis ab 2.499 Euro für das Value-Modell und ab 2.999 Euro für das Standard-Modell verfügbar.

Kommentare werden geladen....

Ihr Kommentar zum Thema

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 43522664 / Service)

Plus-Fachartikel

Byton: „Ein digitales Erlebnis“

Byton: „Ein digitales Erlebnis“

45.000 Euro netto will das chinesische Start-up Byton für sein Elektro-SUV M-Byte verlangen. Nach dem Start in China Anfang 2020 soll das Auto ein Jahr später auch nach Europa kommen. Byton-Manager Andreas Schaaf erläutert die Pläne des Fabrikats. lesen

Caroobi: Räuber oder Robin Hood?

Caroobi: Räuber oder Robin Hood?

Caroobi schaltet sich immer häufiger zwischen freie Werkstatt und Endkunde. Aus Sicht der Berliner geschieht das nur zum Vorteil der Betriebe. Die künftigen Pläne des Start-ups erläutert Geschäftsführer Philipp Grosse Kleimann. lesen