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Peugeot-Händler sollen von Sixt-Aktion profitieren

| Autor: Christoph Baeuchle

Bei den Peugeot-Händlern sorgte die Sixt-Aktion im vergangenen Jahr für viel Ärger. Nun sollen sie von den Rückläufern profitieren. Der Importeur will den Handel in die Wiedervermarktung einbinden.

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(Bild: Peugeot)

Im Rahmen der gemeinsamen Aktion von Peugeot, Sixt und 1&1 bereitet sich der Importeur auf den ab Mai zurückkommenden Peugeot 208 vor. „Entscheidend ist: Der Handel ist im Boot“, sagte Steffen Raschig, Geschäftsführer von Peugeot Deutschland, gegenüber »kfz-betrieb« auf dem Genfer Automobilsalon. Der Importeur will die einstigen Fehler der Aktion bei der Wiedervermarktung vermeiden.

„Den Partnern bietet sich jetzt die Chance, in die Wertschöpfungskette einzutreten und von der Vermarktung dieser attraktiven Rückläufer zu profitieren“, betont Raschig. Für deutlich mehr als 10.000 Fahrzeuge hat Peugeot im Rahmen der gemeinsamen Aktion Kunden gefunden.

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Das Flat-Angebot lockte vor allem junge Leute, da die Versicherung inbegriffen war. „Es ist natürlich unser Bestreben, jeden Kunden, der aktuell in einem Peugeot sitzt, auch künftig als Kunden zu behalten“, so Raschig.

Wie das klappen soll, sagte der Peugeot-Geschäftsführer nicht. Allerdings dürfte es nicht ganz leicht werden und nur gemeinsam mit Sixt funktionieren. Denn die Kundendaten liegen beim Münchner Autovermieter. Der hat bereits signalisiert, dass er durchaus daran interessiert ist, die Kunden zu halten – gemeinsam mit Peugeot. Für Raschig entscheidend ist die Einbindung der Händler.

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Mehr zu Peugeot lesen Sie in unserer Ausgabe 12, die am 23. März 2018 erscheint und unserer „Markt & Marken“-Ausgabe 14, die am 6. April erscheint oder zu den genannten Daten in unseremPLUS-Fachartikel-Bereich.

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