Automobilvertrieb der Zukunft

Redakteur: Christoph Baeuchle

Veränderte Rahmenbedingungen zwingen Hersteller, Importeure und Händler zum Umdenken. Markenvertreter erläutern gegenüber »kfz-betrieb«, welche Entwicklung sie erwarten.

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Am stationären Handel führt auch künftig kein Weg vorbei.
Am stationären Handel führt auch künftig kein Weg vorbei.
(Bild: VBM-Archiv)

Der Automobilvertrieb hat sich in den vergangenen Jahren gravierend gewandelt. Weitere Änderungen werden folgen. Dazu tragen sowohl die politischen und rechtlichen als auch die technischen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen bei. Sie schaffen eine grundlegend andere Situation als noch zu Beginn des Jahrhunderts.

Dabei ist der Prozess bei Weitem noch nicht abgeschlossen. In den nächsten Jahren werden gravierende Änderungen auf Hersteller und Händler zukommen. Beide Seiten sind sich dessen bewusst. Das zeigen die Antworten auf eine Anfrage von »kfz-betrieb«.

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So unterschiedlich die Einschätzungen über die Zukunft des Automobilvertriebs und die künftige Rolle des stationären Handels sind, in einem Punkt stimmen sie überein: Auch in zehn Jahren führt am stationären Handel kein Weg vorbei.

Gemeinsam mit dem ZDK hat »kfz-betrieb« ein Sonderheft produziert, in dem die aktuelle Situation detailliert analysiert wird. Doch dabei darf die Branche nicht stehen bleiben. Entscheidend ist nun, die richtigen Konsequenzen aus den Veränderungen zu ziehen.

Fertige Lösungen gibt es bislang nicht. Wichtig ist die Grundsatzfrage: Ist das Vertragshändlersystem noch zeitgemäß oder ein Relikt aus besseren Zeiten? Eine Antwort gibt das »kfz-betrieb«-Spezial, das der »kfz-betrieb«-Ausgabe 40/2014 (Erscheinungstermin 2. Oktober 2014) beiliegt.

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