Praxis: Karosseriereparatur bei Wohnmobilen

Der Wohnmobilbestand in Deutschland wächst kräftig – und damit auch das Umsatzpotenzial für Kfz-Betriebe. Aber Vorsicht: Karosseriereparaturen stellen vollkommen andere Anforderungen an den Handwerker als die an Pkws.

| Autor: Steffen Dominsky, Konrad Wenz, Jan Rosenow

(Foto: Fotolia)

Walter M. hat es geschafft: Die Kinder sind aus dem Haus, selbiges längst abgezahlt – Zeit, um das Leben zu genießen und sich ein paar Träume zu erfüllen. Und weil das schöne Bankguthaben kaum noch Zinsen einbringt und ihm die bislang so geliebten Flugreisen an ferne Ziele mittlerweile Angst machen, hat er sich für eine größere Anschaffung entschieden: Die Urlaubsreisen der nächsten Jahre wollen Walter und seine Frau Erika im eigenen Wohnmobil absolvieren.

Mit dieser Entscheidung liegt Walter M. im Trend: Im Jahr 2015 machte die Caravanbranche 7,57 Milliarden Euro Umsatz und konnte 47.143 Fahrzeuge absetzen. Das bedeutet 9,8 Prozent mehr neu zugelassene Fahrzeuge hierzulande und ein Umsatzplus von insgesamt 14,4 Prozent. Schon 2014 hatte es vergleichbare Steigerungen gegeben. Gerade das Geschäft mit Reisemobilen boomt: Von 2009 bis 2015 stieg die Zahl der Neuzulassungen um stolze 61 Prozent! Doch auch Wohnwagen feiern laut dem Branchenverband CIVD ein Comeback.

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