Konzeptauto Polestar O2: Ein E-Roadster mit kleinem Überflieger

Quelle: sp-x

Der schwedische Hersteller Polestar stellt mit dem O2 seine Vision eines Elektro-Roadsters vor. Ob das Modell in Serie gehen soll, ist bislang offen.

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Mit geschlossenem Dach sieht der Polestar O2 wie ein Sportcoupé aus.
Mit geschlossenem Dach sieht der Polestar O2 wie ein Sportcoupé aus.
(Bild: Polestar)

O2 heißt ein neues Konzeptauto der schwedischen Elektromarke Polestar. Es handelt sich um einen rein elektrisch angetriebenen 2+2-Sitzer mit variablem Hardtop. Der O2 ist mit langem Radstand und kurzen Überhängen knackig proportioniert. Die aus einem neu entwickelten Thermoplast gefertigte Karosserie zeichnet sich durch große glatte Flächen aus. Turbulenzarme Luftströme an Rädern und Rückleuchten sowie digitale Außenspiegel machen die Außenhaut windschlüpfig, was sich vorteilhaft auf die Reichweite auswirken soll.

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Im geschlossenen Zustand sieht der O2 dank seines zweiteiligen Hardtops wie ein Sportcoupé aus. Bei Bedarf verschwindet die Dachkonstruktion mit großer Glasfläche im Fahrzeugheck. Der Innenraum ist puristisch gehalten. Es gibt sportliche Sitze und einen großen 15-Zoll-Touchscreen. Die Oberflächen des Interieurs wurden aus einem Material gefertigt, das auf recyceltem Polyester basiert.

Eine Besonderheit des O2 ist eine kleine Drohne, die sich vor Blicken und Fahrtwind geschützt hinter den Rücksitzen versteckt. Der Fahrer kann die Drohne aktivieren, dann fährt diese automatisch auf ein Startplateau aus und schwingt sich von dort auch während der Fahrt in die Lüfte. Automatisch folgt und filmt sie das Fahrzeug bis zu einer Geschwindigkeit von 90 km/h. Das Video wird dann auf das Display im Fahrzeug übertragen.

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